Tag Archives: Ratgeber

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Printscreen-Kniff Erweiterung

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Wie versprochen hier endlich die weiteren Specials zu diesem super Trick. (Printscreen-Kniff hier nochmal lesen)

Beachten Sie aber die erweiterten Funktionen, welche wir Ihnen hier vorstellen, funktionieren nur ab der Windows 10 Version 1809. Sollte es bei Ihnen nach unserer Anleitung nicht klappen, müssen Sie Ihr System zuerst updaten oder Sie laden die entsprechende App aus dem Google Store herunter.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, erscheint nun mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s» der ergraute Bildschirm. Noch einfacher geht es mit der Druckentaste «Print Sc». Gehen Sie wie folgt vor um diese Taste zu aktivieren:

- Öffnen Sie die Windows Einstellungen via Zahnrad Symbol
- Klicken Sie auf «Erleichterte Bedienung»
- Scrollen Sie links nach unten und wählen Sie «Tastatur»
- Setzten Sie «Bildschirmverknüpfung drucken / Verwenden Sie die PrtSn-Taste um den Bildschirmausschnitt zu öffnen» auf ein.

Nun erscheint, egal ob mit der Variante «Windows + Shift + s» oder «Print Sc», oben in der Mitte ein Menü mit vier Symbolen.

  
Das erste Symbol steht für den Bildschirmausschnitt in rechteckiger Form.

  
Das Zweite von links steht für den Bildschirmausschnitt in runder Form.

 
Das dritte Symbol steht für die Kopie des ganzen Bildschirmes.

 
Schliesst die Anwendung wieder.

Der jeweilige Ausschnitt wird in der Zwischenablage gespeichert und kann via «Ctrl v» in einem beliebigen Dokument eingefügt werden.

Maximaler Flexibilität beim Arbeiten steht also nichts mehr im Weg.
 


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Die richtige Maus

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Etliche Meter legt sie täglich auf unseren Tischen zurück, ist stets bereit und beschwert sich nicht. Die Rede ist von der Computermaus. Die Meisten machen sich nur wenig Gedanken über sie. Doch gerade für die Gesundheit ist es enorm wichtig mit einem passenden Modell zu arbeiten.

Wie wählt man für sich die richtige Maus?

- Die Maus sollte gut in der Hand liegen, nicht zu gross und nicht zu klein sein.

- Die Maus darf das Handgelenk nicht abknicken, Hand, Handgelenk und Arm sollten möglichst im gleichen Level sein.

- Wer viel zwischen Tastatur und Maus hin und her wechselt, sollte ein eher flaches Modell wählen, da so der Wechsel zwischen beiden Geräten leichter fällt.

- Für einfache Büroarbeiten reicht eine Maus mit zwei Tasten und einem Mausrad zur schnellen und genauen Navigierung.

- Für höhere Ansprüche empfiehlt sich eine Maus mit zusätzlichen Daumentasten, welche sich je nach Modell auch Programmieren lassen.

- Lasermäuse arbeiten auf allen Unterlagen effizient und genau. Optische Mäuse müssen z.b bei Glasplatten immer mit einem zusätzlichen Mauspad genutzt werden.

- Bei bereits bekannten Gelenkerkrankungen sollte spezifisch auf eine ergonomische Form, eventuell mit Trackball gesetzt werden.

- Setzen Sie auf Qualität, nur eine Maus mit funktionierenden Tasten, Mausrad etc. unterstützt ihre tägliche Arbeit.

Eine Auswahl...

Logitech M185 wireless Mouse Blue

Logitech wireless Mouse M560 black

Logitech MX Ergo Advanced Trackball


- Ideal für PC & Notebook
- Handlich, klein ein leichtgewicht


- Mit programmierbaren Daumentasten
- Für Rechts- & linkshändig


- Mit Daumentaste & Trackball
- Ergonomisch optimal geformt


...weitere Modelle finden Sie in unserem Shop.


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QR- Codes – was Sie wissen sollten

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Die Abkürzung QR steht für Quick-Response, also für die schnelle Antwort. QR-Codes sparen das lange Eintippen der Adressen oder das Suchen im Internet. Einmal gescannt, leitet einem dieser Code direkt zum gewünschten Inhalt weiter. Das Klötzchenmuster wurde bereits 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt, um Baugruppen innerhalb von Toyotas Autoproduktion zu identifizieren. Heute allerding reicht das Einsatzgebiet weit darüber hinaus.
Ausserhalb der Warenbewirtschaftung können QR-Codes auf T-Shirts, Visitenkarten, Plakaten oder Autos angebracht werden.

Nach und nach müssen wir uns alle mit diesem Thema beschäftigen den Anfang 2019 soll die Umstellung auf "Rechnung mit QR-Codes" stattfinden. Mit Hilfe des Codes werden Informationen wie Adresse, Bankverbindung, Betrag etc. schnell und einfach übermittelt. Onlinebanking wird also zunehmend bequemer.

Das Wichtigste in Kürze

Die Grösse eines QR-Codes liegt bei 21x21 und 177x177. Maximal können in dieser Matrix 4296 in binärer Form gespeichert werden. Smartphones oder Computer können diese komplexen Muster dennoch problemlos lesen und auswerten. Auch bei Beschädigungen von bis zu 30% können die Muster, ohne Datenverlust, dank ausgeklügelter Algorithmen, gelesen werden.

Die Entschlüsselung eines QR-Codes erfolgt immer in Form eines Textes. Häufig werden auch Formatierungen verwendet, die z.B eine Visitenkarte im universellen vCard-Standard erstellt. Mit zusätzlichen Informationen wird so sichergestellt, dass beim Import ins Adressbuch bei "Telefon" auch automatisch die Telefonnummer hinterlegt wird.

Fast jeder hat heute ein Smartphone oder Tablet. Optimal also um die Codes zu lesen. Seit iOS 11 benötigt das iPhone keine separate App mehr. Unter Einstellungen, Kamera, einfach die Option "QR-Codes scannen" aktivieren. Nun kann mit der Kamera über einen beliebigen Code geschwänkt werden, oben erscheint dann das übersetzte Ziel. Dies können Sie anklicken und so zur Webseite gelangen oder wegwischen und einen neuen Code scannen.
Bei den meisten Android Geräten wird eine zusätzliche App zum Scannen benötigt. Im Google Play finden Sie diverse.

Aber ACHTUNG auch hier gilt - hinter jedem Code kann sich auch eine unseriöse, virenbefallene Seite verbiergen. Also scannen Sie nicht kopflos alle Codes, sondern wählen Sie mit bedacht.

       

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Notebook, Ultrabook oder Convertible?

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Die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Notebook, Ultrabook und Convertible. Welches Gerät ist für Sie das Passende?

Notebook oder Laptop

Als Notebook oder Laptop wir ein kleiner, tragbarer Computer mit einem Bildschirm, der über der Tastatur eingeklappt wird bezeichnet . Meist sind diese Geräte größer, schwerer, aber auch sehr viel leistungsstärker als die anderen in diesem Vergleich. Die Grenzen zu den anderen Geräteklassen sind allerdings fließend. Die Bildschirmgrösse geht bis zu 17,3 Zoll, der Prozessor und die sonstige Ausstattung ähneln der eines guten Desktop PC sehr.

-> Wer also einen tragbaren Computer, mit der Leistung eines Desktop PC`s möchte, ist mit einem Notebook bestens bedient.


 


Ultrabook

Das Ultrabook ist eine eigene Bezeichnung von Intel, für besonders dünne und leichte Geräte mit hauseigenen, leistungsstarken Prozessoren. Um Ultrabook genannt zu werden, müssen die Geräte eine Reihe von Anforderungen erfüllen, wie z.B. eine Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden, eine maximale Dicke von 2cm und Tablet-ähnliche Eigenschaften wie ein schnelles Aufwachen aus dem Standby. Seit 2014 sind diese Anforderungen allerdings nicht mehr zwingend, der Standard ist aber trotzdem geblieben. Kostentechnisch sind diese Geräte eher im höheren Preissegment angesiedelt.

-> Ultaleicht, kompakt und eine super Leistung. Ein Allround-Talent.


Convertible

Convertible kommt von  „konvertieren“, also umwandeln. Dies sind also, so zusagen "2 in 1" Geräte, sprich Notebook und Tablet in einem. Je nach Modell lässt sich der Bildschirm umklappen oder ganz entfernen, so dass der Bildschirm als Tablet genuzt werden kann. Auch im "normalen Zustand" besteht die Bedienung durch Touchscreen. Momentan sind hier die einzigen Grenzen bei der Bildschirmgrösse gesetzt, welche meistens unter 14 Zoll liegt.

-> Für alle die das flexible Arbeiten lieben und sich auf ein Gerät beschränken wollen.


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Hardware 1×1

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Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen, kurz & einfach Erklärt:

Access Point
Als Acces Point bezeichnet man eine Basisstation, welche als Schnittstelle zwischen einem drahtlosen Netzwerk (WLAN) und einem kabelgebundenen Netzwerk (LAN) via Router mit dem Internet verbunden ist.

All-in-one-PC
Ist ein Desktop-Computer in welchem die Recheneinheit und der Bildschirm im selben Gehäuse untergebracht wird, d.h das System besteht nur aus Bildschirm, Tastatur & Maus.

Bildschirmdiagonale
Wird meistens in Zoll angegeben (1 Zoll = 2,54cm) und von der unteren linken Ecke zur oberen rechten Ecke des Bildschirmes gemessen.

Bluetooth
Ist eine drahtlose Schnittstelle von Signalen, z.B vom Smartphone zum Lautsprecher über kurze Distanzen.

Convertible
Als Convertible wir ein Notebook, welches sich auch als Tablet Nutzen lässt, bezeichnet. Der Bildschirm lässt sich meistens umklappen oder gar ganz entfernen.

CPU
Central Processing Unit oder auch einfach Prozessor genannt. So zu sagen das Herzstück, welches das Rechen- und Steuerwerk beinhaltet.

Displayport
Ist eine Schnittstelle für die Übertragung von Bild und Ton, zwischen PC und Monitor.

Dockingstation
Wird meistens für ein Notebook verwendet um dieses einfach ein- und wieder auszustecken. Alle notwendigen Kabel werden an der Dockingstation eingesteckt und nur mit einem Kabel mit dem Notebook verbunden.

DPI
Dots per Inch geben die optische Auflösung von Fotos im Druck oder anderen elektronischen Wiedergabegeräten an. Je höher die Anzahl, desto besser die Auflösung.

Duplex
Mit Duplex ist das doppelseitige Drucken, Scannen oder Kopieren von Dokumenten in einem Vorgang gemeint. Spart Zeit und vor allem Papier.

Ethernet
Unter Ethernet versteht man die Datenübertragung via Kabel von Hard- und Software. Über LAN findet der Datenaustausch statt.

Firmware
Ist Software welche fest mit der Hardware verbunden ist und deren Grundfunktionen steuert. Sie lässt sich meistens aktualisieren und bringt so immer wieder neue Funktionen.

 

Flash-Speicher
Unter Flash-Speicher versteht man Speicherelemente wie USB-Sticks oder Speicherkarten. Diese speichern Daten dauerhaft, sind jederzeit abrufbar und brauchen keine zusätzliche Stromzufuhr.

GB
Steht für Gigabyte (1 000 000 000 Byte) und ist heute die gängigste Masseinheit der Speicherkapazität. 1 Byte = 8 Bit

Grafikkarte
Die Grafikkarte berechnet an Hand der Daten welche der Prozessor liefert, welches Bild am Monitor angezeigt wird.

Hauptplatine
Auch Motherboard oder Mainboard genannt und mit den darauf enthaltenen Komponenten wie Prozessor, RAM oder Bios der wichtigste Teil eines Rechners.

HDD oder HD
Steht für Hard Disk Drive, also Festplattenlaufwerk resp. magnetisches Speicherlaufwerk. Als kostengünstigster Massenspeicher eignet er sich hervorragend zum Speichern grosser Daten Mengen. Die neueren Modelle SSD und SSHD sind schneller, kleiner aber auch teurer.

HDMI
Bedeutet High Definition Multimedia Interface und ist eine Schnittstelle für Audio- und Videosignalen an Fernseher, Beamer, Monitore etc.

Klinke (3,5)
Die Steckverbindung für Audio, sowohl für Kopfhörer als auch Mikrofon.

LAN
Unter einem Local Area Network versteht man die Verbindung von mehreren Computern für den Datenaustausch via Router. Meist basierend auf Ethernet-Technologie.

MB
Ein Megabiyte = 1 000 000 Byte

Multifunktionsgerät
Kurz MFG vereint meistens die Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und wahlweise auch Faxen. Anschlüsse für Kartenleser und USB-Stick gehören heute zur Standardausstattung.

Peripheriegerät
Alle Geräte welche an einem Computer angeschlossen werden, z.B Maus, Tastatur, Drucker etc.

Pixel
Ist ein einzelner Bildpunkt. Die Display-Auflösung wird durch die Anzahl dieser Bildpunkte (Pixel) bestimmt.

RAM
Random Access Memory bezeichnet den Arbeitsspeicher, in welchem Daten nur zwischen gespeichert und nicht gesichert werden. Also, je mehr Arbeitsspeicher, desto schneller reagieren die einzelnen Programme

Router
Vermittelt Datenpakete zwischen mehreren Rechnern und dem Internet.

Schnittstelle
Bezeichnet jene Stelle welche für den Austausch von Information zuständig ist, z.B vom PC an ein Peripheriegerät.

Speicherkarte
Auch Memory Card genannt sind Speichermedien welche für Foto-, Videokameras oder Smartphones benutzt werden. Speicherkarten können meistens direkt am PC oder Drucker ausgelesen werden.

SSD
Solid State Drive ist ein Massenspeicherlaufwerk mit schnellen Zugriffszeiten, geringem Stromverbrauch und kleiner Bauweise ohne mechanische Teile. Im Gegensatz zu HDD`s sind sie teurer und bieten deshalb meist nur eine kleine Speicherkapazität.

TB
Terabyte = 1000 Gygabyte

USB
Universal Serial Bus ist eine Schnittstelle mit welchem Computer mit externen Geräten verbunden werden. Je nach Modell, variiert die Geschwindigkeit:
USB 1.0 = 12Mbits/S, USB 2.0 = 480 Mbit/s, USB 3.0 = 10 Gbit/s

USB-Stick
Eine sogenannter Flash-Speicher welcher über USB mit dem jeweiligen PC, Drucker verbunden werden kann.

VGA
Schnittstelle für die Übertragung von Grafiksignalen. Heute wird aber meistens mehr HDMI oder DisplayPort genutzt

WIFI
Ist nicht mit WLAN zu verwechseln. WLAN beschreibt das Netz, Wi-Fi hingegen nur die Funktechnologie.

WLAN
Wireless Local Area Network ist ein lokales Funknetzwerk über welches Geräte kabellos kommunizieren können. Meist ist der WLAN-Router mit dem Internet verbunden und dient so als Access Point.


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Browser

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Neben dem Betriebssystem und dem Virenschutz ist der Browser eine der wichtigsten Softwares. Als Verbindung zum Internet ist er unverzichtbar. Aus dem Hause Microsoft stammt der Browser Microsoft edge, bei Apple heisst dieser Safari. Diese Beiden sind jeweils vorinstalliert und werden im Idealfall auch nur auf den jeweiligen Betriebssystemen verwendet um das Maximum an Funktionen verwenden zu können. Alternativen können aber via Download einfach zusätzlich installiert werden. Nachfolgend wenden wir uns Browsern zu, welche idealerweise mit Microsoft Systemen verwendet werden.

Doch welcher ist in Sachen Anwendung, Sicherheit und  Geschwindigkeit der Richtige? Hier muss jeder Nutzer selbst Entscheiden welche dieser Punkte am wichtigsten ist. Nachfolgend eine kleine Entscheidungshilfe.

Anwendung

Alle Browser haben eines gemeinsam. Sie treten alle sehr schlicht und ohne Schnörkel auf. Der Browser soll möglichst in den Hintergrund treten, sich der Umgebung anpassen und nur die wesentlichen Bedienelemente sichtbar halten.
Bei Google Chrome wurde alles entfernt, was nicht ständig gebraucht wird und die vorhandenen Suchfunktionen können nur via Menü erreicht werden. Google Chrome wird hauptsächlich als Fenster zu den eigenen Diensten wie Gmail, Youtube oder Drive angeboten. Dies bringt den Vorteil eines schnelleren Zugriffs auf diese Dienste mit sich. Arbeitet man so oder so viel mit Google Applikationen ist dieser Browser nur vorteilhaft.
Firefox hat einige praktische Bedienelemente neben der Suchleiste platziert, welche den Platz bestens ausnutzen. Der grösste Vorteil ist jedoch, dass sich dieser Browser fast unbeschränkt den Bedürfnissen der Nutzer anpassen lässt. Jede Taste oder Leiste kann nach Belieben verschoben werden.
Opera hebt sich eher etwas ab. Manche werden das frühere Firefox Layout sofort erkennen. Dieses vereinfachte Layout arbeitet mit dem Menü links oben.
Microsoft edge passt sich ganz Windows 10 an und kommt eher uninteressant daher.

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit eines Browsers lässt sich nur schwer messen. Kommt es doch hauptsächlich auf die Internetverbindung und die Qualität der Hardware an. Auf einem durchschnittlichen Laptop liess sich aber folgendes feststellen: Google Chrome und Opera sind grundsätzlich etwas schneller als ihre Konkurrenten Firefox und Microsoft edge. Solange die Nutzer nicht sehr ungeduldig und auf jede Millisekunde bedacht sind machen diese Tempowerte in der täglichen Anwendung jedoch kaum einen Unterschied und alle Browser sind in etwa gleich gut.

Sicherheit & Datenschutz

Auch diese zwei Themen sind bei einem Browser nicht zu vergessen. Grundsätzlich sind alle vier Browser vergleichbar in Sachen Sicherheit. Gegen Angriffe sind daher alle etwa gleich gut geschützt. Wichtiger ist jedoch wie schnell neue Sicherheitslücken geschlossen werden können. Da Opera seine Sicherheits-Updates von Google erhält sind Google Chrome und Opera etwas im Vorteil. Firefox und Microsoft edge sind jedoch nur minim langsamer.
Beim Datenschutz ist Firefox unschlagbar. Da Firefox mit einer komplett quelloffenen Software arbeitet und eine No-Profi Organisation ist, besteht keinerlei Interesse an den Daten ihrer Nutzer. Opera ist nicht ganz so quelloffen und eine Aktiengesellschaft. Da diese aber keine datenbasierten Dienste wie Google oder Microsoft anbieten, ist das Datensammeln ihrer Nutzer auch eher uninteressant. Microsoft geht vor allem mit Windows 10 in Richtung Datensammeln in grösserem Stil. Auch Google sammelt ihre Daten, allerdings wird den Nutzern einen Einblick, welche Daten gesammelt und wofür diese verwendet werden, geboten. Dies kann vorteilhaft sein – sofern sich Google auch wirklich daran hält.

Unsere Empfehlung

Die Browserwahl ist etwas sehr individuelles und jeder Anwender legt auf etwas anderes Wert. Aus unserer Erfahrung können wir aber Firefox (als Standartbrowser) und Opera empfehlen, ebenso den Browser Namens Vivaldi. Dieser junge Browser wurde vom ehemaligen Firefox Gründer entwickelt. Dieser steckt noch in den Kinderschuhen, ist aber jetzt schon ein zuverlässiger und guter Begleiter im Internet.

Download zu Ihrem bevorzugten Browser:

chrome_logo_2x opera_icon_metro_by_larkuzov-d7yak9g thLXD2DPFPFirefoxVivaldi-020915


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Original Tinte oder alternative Produkte?

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Wer kennt es nicht, im unpassendsten Moment zeigt der Drucker eine oder gleich mehrere leere Druckerpatronen an. Neue zu beschaffen ist meist nicht allzu schwer, da man Druckerpatronen mittlerweile an unzähligen Orten kaufen kann. Doch welche ist die Richtige? Original oder ein günstigeres alternatives Produkt?

Für fast jeden Drucker gibt es mittlerweile ein oder mehrere Anbieter für kompatible Tinte oder Toner. Die Nachahmerprodukte versuchen jeweils so gut wie möglich an das Originalprodukt heranzukommen um dem Drucker ein vermeintliches Original vorzugaukeln. Meist sind diese Produkte in der Druckqualität nicht viel schlechter. Das Problem besteht eher im Einsetzen und Erkennen der Patronen. Viele Patronen sind mit einem Chip ausgestattet um die Verbrauchermenge/Tintenstand anzuzeigen. Dieser kann bei Nachahmerprodukten fehlerhaft sein und der Drucker erkennt die Tinte nicht. Auch mit Basteleien in dem man den Chip tauscht, tut man seinem Gerät nichts Gutes. Auch die Konsistenz/Beschaffenheit der Tinte variiert und kann womöglich den Druckkopf, welcher nicht ganz billig ist, beschädigen, verstopfen oder blockieren. Ebenso kommt es auch immer wieder vor, dass die Tinte bei wenigem Gebrauch schnell eintrocknet und somit nicht mehr verwendet werden kann. Bei einigen Herstellern verfällt auch der Anspruch auf einen Garantie Ersatz bei einem Gebrauch von nicht Originalprodukten.

Auch in puncto Nachhaltigkeit sind die Originalprodukte nicht zu unterschätzen. Viele Anbieter bieten heute Recycling Aktionen an. Zum Beispiel Verbrauchermaterial von Brother, HP etc. kann man, kostenlos, zurücksenden oder die ausgedienten Produkte bei der SCInformatik abgeben. Originalprodukte gewährleisten zudem die Langlebigkeit der jeweiligen Drucker.

Nachahmerprodukte punkten in diesem Fall mit Nachfüller Angeboten. Dies selber zu tun ergibt meist eine riesen Sauerei. Es gibt aber auch Läden in denen man dies vor Ort vom Profi erledigen lassen kann. Meist aber nicht viel günstiger als das Originalprodukt und mit dem oben genannten Risiko.

Ob sie nun Ihren Drucker mit Original Tintenpatronen oder günstigeren Nachahmerprodukten füttern ist Ihre Entscheidung. Ein gewisses Risiko, dass Ihr Drucker das günstigere Podukt nicht problemlos annimmt besteht und kann, muss nicht, zu Folgeschäden führen.

Wir empfehlen daher im Sinne des Druckers, nur Originalprodukte zu verwenden. Alle gängigen Produkte finden Sie hierTinte & Toner

Tipp:

Wechseln Sie nicht gleich beim ersten „Tinte ist leer“ die Patronen aus, sondern erst wenn sie qualitativ eine Veränderung feststellen können.

Meist könne Sie trotz dieser Anzeige weiter Drucken. Wenn nicht, hilft vielleicht das Auf- und Zuklappen der Abdeckung.


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Virenschutz

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Was genau ist ein Virenschutz?

Unter dem Begriff Virenschutz versteht man eine Software welche Schutz vor Schädlingen bietet. Man unterscheidet hauptsächlich zwischen zwei Konzepten.

Antiviren bzw. Antimalware- Software schützt gegen Würmer, Viren, Trojaner und anderen Schädlingen.

Security Suite welche zusätzlich zur Antiviren-Software noch Schutzfunktionen wie Firewall, Passwortmanager, Kinderschutz oder Tuning Werkzeuge enthält.

Diese zusätzlichen Funktionen werden meist in Premium-Paketen verkauft und sind kostenpflichtig. Kostenlos sind meist nur Virenscanner mit minimalen Zusatzfunktionen. Diese bieten aber für den geringen Gebrauch keinen schlechteren Grundschutz. Beim Schutz gegen Viren sind auch meist Web- und Mailschutz dabei.

Beim Webschutz prüft der Scanner eine Webseite während sie geladen wird. Besonders wichtig sind dabei Werbebanner und interaktive Elemente. Werbebanner könne sogar auf seriösen Seiten Malware verbreiten. Meist sind solche Angriffe nur von kurzer Dauer, dafür umso effektiver. Interaktive Elemente können mittels Links zu Schädlingen, infizierten Mediendateien oder ausführbarer Codes mit Schadenpotenzial führen. Die Antiviren Software erkennt diese Gefahren sofort und hindert sie daran Ihr System anzugreifen, Malware wird blockiert, schädliche Codes werden am Ausführen gehindert.

Der Mailschutz arbeitet ähnlich, einfach in Ihrer Mailsoftware. Hauptsächlich werden Anhänge gescannt und im Falle von Malware gar nicht geladen. Zusätzlich werden aber auch schädliche Codes in Mails gefiltert und blockiert. Ein Mailschutz hilft aber nicht gegen Phishing Mails! Seien Sie da also immer auf der Hut.

Ansonsten schützt die Antiviren-Software vor jeglichen Bedrohungen wie Viren, Würmern, Trojanern etc. Dieser Schutz wird aktiviert wenn eine Gefahr durch USB-Sticks, Downloads, Dateien etc. besteht. Die Gefahr sollte jeweils bereits beim Download oder Speichern oder spätestens beim Ausführen erkannt, blockiert und in Quarantäne verschoben werden. So haben Sie als Nutzer die Möglichkeit die Daten entweder zu löschen oder im Falle einer Falschmeldung wiederherzustellen.

Nebst dem Schutz vor Viren sollte auch der Schutz vor schlechten Passwörter nicht vergessen werden. Hier hilft ein Passwortmanager. Eine Firewall hilft ungeschützte Netzwerkverbindungen bei denen persönliche Daten abgefangen werden, zu schützen. Gegen weitere Sicherheitslücken hilft nur: alle Programme auf dem neusten Stand zu halten. Auch der beste Virenschutz arbeitet nur gut, wenn er korrekt verwendet wird.

Wir empfehlen unseren Kunden Avira Antivirus zu verwenden. Ein kostenloser Virenschutz der effizienten Schutz inklusive Scannen in Echtzeit bietet.
Genießen Sie noch mehr Schutz durch Avira Antivirus Pro mit Zusatzfunktionen, ein Virenschutz der mittleren Preisklasse.

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Häufigste Fehler beim Mailen

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E-Mails sind ein schneller und einfacher Kommunikationsweg der jeder gerne nutzt. Doch schnell können sich mehr oder weniger peinliche Fehler die über Erfolg oder Misserfolg bestimmen einschleichen. Nachfolgend einige nützliche Tipps :

Sichtbare Empfänger Listen

Ihre E-Mail mit mehreren Empfängern wird wahrscheinlich nicht alle erfreuen wenn Sie sämtliche Adressen ins „An“ oder „CC“ schreiben. Denn nicht jeder möchte dass alle anderen Empfänger seine Adresse nach Lust und Laune speichern oder weiterverwenden können. Denn jeder einzelne Empfänger kann so frei über alle Adressen verfügen. Schreiben Sie daher bei E-Mails mit mehreren sich unbekannten Personen die Adressen ins „BCC“-Feld (Blind Carbon Copy = Blindkopie). So bleiben die Adressen den anderen Empfänger verborgen und Sie können trotzdem bequem eine E-Mail an mehrere Empfänger senden.

„An“ und „CC“ machen nur Sinn wenn die Empfänger Kenntnisse über alle Empfänger brauchen wie z.B bei Firmen, Vereinen etc.

Antworten Sie nicht allen

Genau wie Ihre Mail Adresse geht auch ihre Antwort nicht jeden etwas an. Daher ACHTUNG beim Zurückschreiben. Klicken Sie auf „Allen Antworten“ erhalten alle anderen Empfänger, falls nicht in „BCC“ adressiert wurde ihre Antwort auch. Überprüfen Sie also immer genau wem Sie antworten wollen und wählen Sie lieber „ Antworten“ (nur dem Absender) aus.

Kommentarlose Anhänge vermeiden

E-Mails ohne vernünftigen Text und nur mit Anhang sollte man immer vorsichtig gegenüber treten, auch wenn man den Absender kennt. Es kann sich bei zahlreichen Dateitypen um Schädlinge handeln die von Ihren Bekannten unbewusst versendet wurden. Genauso wie beim Empfangen sollten Sie also auch beim Versenden aufmerksam sein. Schreiben Sie bei Ihrer Mail um was es sich im Anhang handelt. Auch der Handy-Nutzer wird es Ihnen danken, er kann so entscheiden ob er die Datei sofort über die teure Datenverbindung oder erst später über das günstige WLAN öffnen will.

Harmlose Dateitypen sind:

PNG, GIF, JPG, TIF

Bedrohliche Dateitypen sind:

DOC, DOCX, DOCM, XLS

Gefährliche Dateitypen sind:

EXE, COM, MSI, MSU, SCR, BAT

Kleinere Anhänge versenden

Achten Sie bei Dateianhängen stets auf die Grösse und versenden Sie am besten nichts über 5 MB. Grössere Dateien können am Grössenlimit des Providers scheitern und werden je nach dem nicht empfangen. Grössere Anhänge werden am besten mit Hilfe eines Onlinespeicherdienstes wie z.B. Dropbox (dropbox.com), Google Drive (google.ch/drive) oder OneDrive (onedrive.com).

Vergessene Anhänge

Prüfen Sie immer vor dem Senden ob auch wirklich alle angekündigten Dokumente angehängt wurden. So können Sie sich Verwirrungen und mehrmaliges Senden ersparen.

Schreibfehler

Nehmen Sie sich immer Zeit und lesen Sie Ihre E-Mails sorgfältig durch. Eine korrekte Rechtschreibung ist auch bei E-Mails eine wichtige Visitenkarte und kann schnell einen schlechten Eindruck erwecken. Mit einer kurzen Pause und einem zweiten mal durchlesen können Sie allfällige Fehler einfach vermeiden.