Kategorie: Allgemein

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Die Tage werden kürzer, das Datenvolumen grösser..

Gerade zurück aus den Ferien, sind die meisten Smartphones gefüllt mit haufenweise Ferien Schnappschüssen. Draussen wird es wieder kühler und man verbringt wieder gerne mehr Zeit vor dem Computer. Was resultiert daraus? Genau, eine Flut von Daten, welche meistens zu wenig oder ungenügend gesichert werden. Ein Verlust kann schnell passieren, welcher den Frust im Anschluss umso grösser werden lässt.

Über die verschiedenen Varianten der Datensicherung, haben wir bereits in einem früheren Beitrag berichtet.

- Hier erfahren Sie alles über die manuelle Datensicherung

oder

- Hier über die online Datensicherung


Ein Datenverlust kann über viele Wege erfolgen, umso wichtiger ist es, Sie als unsere Kunden genügend zu sensibilisieren um der Cyberkriminalität keine Chance zu geben.



Für eine individuelle Beratung melden Sie sich gerne per Mail oder 061 983 81 63.

Ein kleiner offline Tipp am Rande:
Auch Dokumente, die nur in Papierform existieren, sind vor Verlust/Diebstahl nicht geschützt. Wir empfehlen sämtliche wichtigen Dokumente, wie z.B Arbeits- Miet-/Kaufverträge oder Geburtsurkunden einzuscannen und zu speichern. So sind Sie immer im Besitz einer Kopie im einen oder anderen Format.
 


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Windows 7 end of life

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Microsoft hat sich verpflichtet, 10 Jahre Produktesupport für Windows 7, welches am 22. Oktober 2009 veröffentlicht wurde, bereitzustellen. Diese 10 Jahre sind nun abgelaufen und Microsoft wird den Support für Windows 7 am 14. Januar 2020 einstellen. Anschließend werden, weder technische Unterstützung noch Softwareupdates zum Schutz des PCs verfügbar sein.

Wir empfehlen also allen, die noch mit Windows 7 arbeiten, bis Ende Jahr auf Windows 10 umzusteigen. Wir erledigen den Wechsel gerne für Sie. Vereinbaren Sie gleich hier einen Termin.


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Tinte & Toner finden

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1. Klicken Sie auf der Startseite auf Tinte & Toner
2. Wählen Sie links im Menü den Hersteller aus
3. Geben Sie bei Produktelinie das Modell ihres Druckers ein
4. Lassen Sie sich alles anzeigen oder selektieren Sie unter Verbrauchsmaterial/typ die gewünschten Produkte

Und schon steht dem nächsten Ausdruck nichts mehr im Wege.

Am Beispiel Tinte zu Brother DCP-J315W:


 


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Online Sicherheit im Ausland

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Es ist wieder soweit: die lang ersehnte Ferienzeit ist endlich da. Für viele steht nun der wohlverdiente Sommerurlaub an. Ob an den Strand oder in die Berge, viele zieht es ins Ausland wo das Smartphone als praktischer Reisebegleiter fungieren kann. Auf was Sie im Urlaub trotz Entspannung achten sollten, erklären wir Ihnen gerne.

Das Wichtigste im Überblick:

- Im Ausland sollten Sie unverschlüsselte Internet-Zugänge generell lieber meiden. Ohne Verschlüsselung haben Diebe leichteres Spiel, Ihre persönlichen Daten abzugreifen, denn man weiß nie, wer bei den jeweiligen Datenströmen mitliest. Surfen Sie dennoch einmal in einem nicht gesicherten Netz, sollten Sie auf keinen Fall, Seiten mit sensiblem Inhalt aufrufen (E-Banking, Kreditkarten-Daten etc.). Wer also im Ausland bedenkenlos im Internet surfen möchte, sollte lieber auf ein verschlüsseltes WLAN-Netz ausweichen.

- Updates über unverschlüsselte WLAN-Netzwerke sollten ebenfalls vermieden werden, da die Gefahr einer Betrugsmasche besteht. Gefälschte Seiten rufen nach dem Login in ein öffentliches Netz, zu einem angeblich dringenden Update auf. Sollte dies passieren, trennen Sie sofort die Verbindung.

-Allgemein sollte man im Urlaub auf die Durchführung sensibler Transaktionen, wie zum Beispiel Online-Banking, verzichten. Die Angriffsfläche für Betrüger ist zu verlockend. Auch bei einem gesicherten Netz weiss man nie, was oder wer sich dahinter verbirgt.

-Verbindungen wie Bluetooth sollten nur aktiviert werden, wenn man sie auch wirklich benötigt. Angreifer können auch per Bluetooth und WLAN Malware verschicken.

-Bei den Meisten schon vorhanden, ist eine Sicherheitssperre für das Smartphone oder Tablet. Kommt das Gerät trotz Vorsicht in die falschen Hände, kann nicht allzu viel damit angefangen werden. Auch empfiehlt sich eine Ortungs-App zu installierenk, um im unbequemen Fall eines Verlustes das Gerät zu orten und gegebenenfalls auch aus der Ferne zu sperren.

Also, zusammenfassend gesagt: meiden Sie unsichere, öffentliche Netzwerke, führen Sie keine sensiblen Transaktionen aus und seien Sie genauso wachsam, wie Sie es zu Hause wären.

Einen weiteren spannenden Artikel zum Thema «Notruf per Handy» finden Sie hier.

Wir wünschen schöne und entspannte Ferien.


 


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Kopierpapier richtig einlegen

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Auch wenn es mit bloßem Auge kaum zu erkennen ist: Kopier- oder Drucker-Papier haben zwei unterschiedliche Seiten. Daher ist es wichtig, zu wissen wie das Papier richtig eingelegt wird. Ihr Drucker wird es Ihnen danken.

Eine Seite des Papieres ist etwas glatter als die Andere. Die Farbe haftet auf dieser Seite wegen der glatten Oberfläche besser und führt zu einem klareren Druckergebnis. Auch für die Bildtrommel resp. den Druckkopf ist dies ein Vorteil, da die glatte Oberfläche das verschmutzen dieser Teile vermindert.

Doch wie erkenne ich, welche Seite die Richtige ist?

Dafür haben sich die Papierhersteller ein kleines Zeichen zu nutze gemacht. Auf den meisten Packungen finden Sie einen kleinen Pfeil, welcher die Oberseite mit dem Spitz markiert. Also die Seite welche zuerst bedruckt werden soll.
 


Achten Sie beim Einlegen auch zusätzlich auf das Symbol an Ihrem Drucker. Dort wird Ihnen angezeigt, wie die zu beschriftende Seite eingelegt werden soll, also nach unten oder oben. Da gewisse Drucker das Papier beim Bedrucken drehen, kann es auch sein, dass Sie das Papier mit der Pfeilseite nach unten einlegen müssen.

Eine Auswahl an Kopierpapier finden Sie hier.


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WhatsApp für den PC

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WhatsApp kann auch auf dem PC oder Notebook genutzt werden - sogar mit einigen Vorteilen.

Für viele Leute ist das Lesen und Schreiben auf den kleinen Smartphone Bildschirmen nicht ganz einfach. WhatsApp auf dem PC oder Notebook kann da einiges vereinfachen. Alleine die Übersicht resp. Grösse der Bildschirme hilft die Nachrichten viel besser lesen zu können. Auch das Tippen auf einer richtigen Tastatur geht meist wesentlich schneller und einfacher, vertippen sich doch die Meisten regelmässig auf ihren Smartphones.

Wie kriege ich WhatsApp auf meinen PC, Tablet oder Notebook?

Rufen Sie an Ihrem Gerät einfach die Webseite web.whatsapp.com auf und öffnen Ihre App auf dem Smartphone. Ob Sie dabei ein Android-Gerät, Windows Phone oder iPhone nutzen, spielt keine Rolle. Die Webseite erklärt Ihnen einfach Schritt für Schritt wie Sie die App auf Ihr Gerät bekommen.

Folgende Browser werden von WhatsApp unterstützt:

• Firefox
• Google Chrome
• Microsoft Edge
• Safari
• Opera

Wir empfehlen die App mit Firefox zu nutzen.

Nach der Anmeldung öffnet sich nun im Browser-Fenster Ihre WhatsApp-Ansicht mit Ihren Kontakten und Chat-Fenstern. Sogar Ihr Chatverlauf sollte vorhanden sein und Sie können wie in der App Textnachrichten, Bilder, Emojis oder auch Sprachnachrichten verschicken. Über die drei Punkte in der oberen Leiste links können Sie sich abmelden. Ihre App zeigt Ihnen auf einem neuen Screen an, dass gerade eine WhatsApp-Sitzung auf einem anderen Gerät läuft. Sie können sich auch dort abmelden und die Sitzung beenden.
Beachten Sie aber, dass Ihr WhatsApp-Chat weiterhin über die Internetverbindung Ihres Smartphones läuft. Auch Akku schonend sind WhatsApp Chats am Computer auf keinen Fall. Bedenken Sie dies, bevor Sie lange Chats am PC eröffnen.

Alternativ gibt es WhatsApp auch als Download direkt auf Ihren PC.
Unter Windows 10 können Sie hier die Desktop Anwendung direkt auf Ihr Gerät herunterladen. Dieser Dienst funktioniert ähnlich wie die WhatsApp Browserversion, welche oben beschrieben wurde, aber eben ohne Browser. Ein anderer Vorteil ist, dass Sie die Desktop Anwendung in den Autostart packen, um bei jedem Windows-Start sofort einen Chat starten zu können. Auch sehen Sie über das Notification-Center direkt, wenn Sie Nachrichten erhalten und in der Taskleiste werden nicht gelesene Nachrichten mit den typischen Symbolen angezeigt.

Den dazugehörigen Download finden Sie hier. Die Vorgehensweise wird Ihnen wie bei der anderen Variante Stück für Stück erklärt.

Unsere Empfehlung:

Beide Varianten funktionieren gut. Einen kleinen Vorteil sehen wir sicherlich bei der Desktop Variante. Ohne Browser lässt es sich einfach sicherer Arbeiten und die Verknüpfung mit dem Notification-Center macht das Arbeiten nochmals etwas angenehmer.
 


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Firefox Themes

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Hübschen Sie ihren Firefox auf, mit Farben, Bildern und Mustern.

So einfach geht`s:
Klicken Sie hier und suchen Sie sich aus den verschiedenen Kategorien Ihr Lieblingsdesign aus.
Klicken Sie dann auf installieren und freuen sich über das neue Design.

Das gewählte Design gefällt schon nicht mehr? Kein Problem, klicken Sie einfach auf das Hamburger Menü oben rechts und wählen Add-ons. Dort können Sie Ihre Themes nach Lust und Laune verwalten.


 


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USB-Stick ohne «sicheres Auswerfen» entfernen

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Die Meldung verbreitete sich schnell – endlich kann der USB-Stick ohne die zusätzliche «Auswerfen» Funktion entfernt werden.
Doch was steckt dahinter? Was hat sich geändert?

Geändert hat sich eigentlich nur die Einstellung in Windows 10. Diese wurde nämlich von «Bessere Leistung» auf «Schnelles Entfernen» geändert. Beide Optionen gab es auch schon vorher, nur war eben die Grundeinstellung genau anders herum.

Bisher «Bessere Leistung»
Hier wird der Schreibcache in Windows aktiviert, welcher den Schreibprozess beschleunigt. Das angeschlossene Speichermedium sollte (wie bisher) nur über «Auswerfen» entfernt werden.

Neu «Schnelles Entfernen»
Diese Option gibt es ab Windows 10 1809 und wird, wie schon erwähnt, als neue Default Einstellung gehandelt. Da kein Schreibcache aktiviert ist, kann das Speichermedium einfach so herausgezogen werden, ohne extra "Auswerfen" auszuwählen. Allerdings geht dies auf Kosten von «Bessere Leistung», was bedeutet, dass der ganze Schreibprozess länger dauert. Gerade bei grossen Datenmengen kann dies ein Nachteil sein.

Sie wollen sich nicht mit der Default Einstellung zufriedengeben? Dann können Sie die Einstellungen wie folgt wieder auf «Bessere Leistung» anpassen. Aber Achtung, die Einstellung muss für jedes Speichermedium wieder neu angepasst werden.
Einstellungen ändern:

Verbinden Sie ihr externes Speichermedium mit ihrem Computer
Klicken Sie mit rechts auf «Start» und wählen Sie «Datenträgerverwaltung»
1.) Klicken Sie mit rechts auf den gewünschten Wechseldatenträger und wählen   Sie «Eigenschaften» aus
2.) Klicken Sie auf «Hardware»
3.) Wählen Sie «Eigenschaften»
4.) Unter «Richtlinie» können Sie die gewünschte Einstellung anpassen.
5.) Bestätigen Sie mit «OK» und beenden die «Datenträgerverwaltung»

Unser Tipp: So oder so sollten Sie, wie bisher, USB-Sticks vor dem Entfernen über das Symbol in der Taskleiste «Hardware sicher entfernen» trennen.


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POP3 oder IMAP

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Wenn Sie eine E-Mail erhalten, wird diese zuerst an Ihren Server geschickt und dort für Sie bereitgestellt. Doch wie gelangt die Nachricht dann zu Ihnen?

Es gibt zwei gängige Varianten, POP3 oder IMAP, welches sogenannte Verbindungsprotokolle sind.
Wie unterscheiden sich die beiden Protokolle?

1. POP3
POP3 was so viel wie «Post Office Protokoll Version 3» heisst, ist das Ältere der beiden Protokolle. Es holt die E-Mails vom Server ab und speichert diese in Ihrem E-Mail-Programm ab. Wird nichts anderes vereinbart, werden die E-Mails nach der Abholung auf dem Server gelöscht.

2. IMAP
IMAP ist das Neuere, moderner Protokoll und heisst so viel wie «Internet Message Access Protokoll». Es holt die E-Mails ebenfalls beim Server ab, lädt diese in Ihr E-Mail-Programm und hinterlässt, anders als bei POP3, eine Kopie der Nachricht auf dem Server. Bei jeder neuen Verbindung mit dem Server werden neue E-Mails und der Status der bereits gelesenen E-Mails synchronisiert. Wird eine E-Mail z.B. als gelesen markiert, ist dieser Zustand auf dem Server gespeichert und wird auf allen Geräten gleich angezeigt. Die E-Mails belegen auf Ihrem Server, so den Ihnen zur Verfügung stehenden Speicherplatz.
 


Welches Protokoll ist nun das Richtige für mich?

Das kommt ganz auf Ihre Gewohnheiten an. POP3 eignet sich eher, wenn nur eine Person vom selben Computer die E-Mails abruft. IMAP ist dann praktisch, wenn dieselben E-Mails von mehreren Personen oder von mehreren Geräten (z.B von unterwegs via Smartphone, Tablet etc.) abgerufen werden.
 


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5G Technologie – was Sie wissen müssen

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5G ist vereinfacht gesagt, die nächste Generation des mobilen Internets und somit Nachfolger der momentan schnellsten 4G Technologie. 5G soll 4G sowohl in Sachen Geschwindigkeit als auch Unterbruchsicherheit überholen. Auch bei einer schlechteren Antennenabdeckung soll die Übertragung innert Sekunden, ruckelfreie Inhalte wiedergeben. Bei einer theoretischen Geschwindigkeit von 10000 Mbit/s im Gegensatz zu 100 Mbit/s bei 4G, kann man die Schnelligkeit nur erahnen.

Was also ist der Vorteil dieser neuen, schnelleren Übertragung? Da die mobile Datennutzung in der Schweiz jedes Jahr massiv steigt, stossen die Kapazitäten der Mobilfunkantennen an ihre Grenzen. Es braucht also mehr Bandbreite und Infrastruktur. Momentan gibt es bereits in verschiedenen Städten Testantennen, vor allem von Swisscom und Sunrise. Im laufe dieses Jahres, wollen sie in mehreren schweizer Städten den 5G Betrieb aufnehmen. Ob dies so gelingen wird, ist allerdings fraglich. Der Bau von Mobilfunkanalagen ist jeweils mit grossem administrativem Aufwand verbunden. Dies einerseits wegen Einsprachen, andererseits wegen der strengen Gesetze bezüglich Strahlengrenzwerte. Auch geeignete Mobilgeräte sind momentan noch nicht wirklich erhältlich, sollten aber ebenfalls im laufe des Jahres erscheinen, z.B. von Samsung.

Wie bereits oben erwähnt, sind die Strahlengrenzwerte immer wieder ein Thema. Aktuell ist unklar, ob Mobilfunkstrahlen einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Bei Tierversuchen wurde ein solcher festgestellt, allerdings mit einer sehr viel höheren Strahlenintensität als es bei 5G der Fall sein wird. Auch scheinen die Frequenzen bei 5G höher zu sein, welche gemäss Experten einen geringeren Einfluss auf den Körper haben sollten.

Wie sich diese ganze Technologie auswirken wird, werden wir erst herausfinden, wenn es soweit ist. Bis dahin ranken sich viele Theorien und Mythen um dieses Thema. 10 Verschwörungen und ihre Widerlegungen können sie bei netzwoche.ch nachlesen.