Kategorie: Allgemein

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Firefox Themes

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Hübschen Sie ihren Firefox auf, mit Farben, Bildern und Mustern.

So einfach geht`s:
Klicken Sie hier und suchen Sie sich aus den verschiedenen Kategorien Ihr Lieblingsdesign aus.
Klicken Sie dann auf installieren und freuen sich über das neue Design.

Das gewählte Design gefällt schon nicht mehr? Kein Problem, klicken Sie einfach auf das Hamburger Menü oben rechts und wählen Add-ons. Dort können Sie Ihre Themes nach Lust und Laune verwalten.


 


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USB-Stick ohne «sicheres Auswerfen» entfernen

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Die Meldung verbreitete sich schnell – endlich kann der USB-Stick ohne die zusätzliche «Auswerfen» Funktion entfernt werden.
Doch was steckt dahinter? Was hat sich geändert?

Geändert hat sich eigentlich nur die Einstellung in Windows 10. Diese wurde nämlich von «Bessere Leistung» auf «Schnelles Entfernen» geändert. Beide Optionen gab es auch schon vorher, nur war eben die Grundeinstellung genau anders herum.

Bisher «Bessere Leistung»
Hier wird der Schreibcache in Windows aktiviert, welcher den Schreibprozess beschleunigt. Das angeschlossene Speichermedium sollte (wie bisher) nur über «Auswerfen» entfernt werden.

Neu «Schnelles Entfernen»
Diese Option gibt es ab Windows 10 1809 und wird, wie schon erwähnt, als neue Default Einstellung gehandelt. Da kein Schreibcache aktiviert ist, kann das Speichermedium einfach so herausgezogen werden, ohne extra "Auswerfen" auszuwählen. Allerdings geht dies auf Kosten von «Bessere Leistung», was bedeutet, dass der ganze Schreibprozess länger dauert. Gerade bei grossen Datenmengen kann dies ein Nachteil sein.

Sie wollen sich nicht mit der Default Einstellung zufriedengeben? Dann können Sie die Einstellungen wie folgt wieder auf «Bessere Leistung» anpassen. Aber Achtung, die Einstellung muss für jedes Speichermedium wieder neu angepasst werden.
Einstellungen ändern:

Verbinden Sie ihr externes Speichermedium mit ihrem Computer
Klicken Sie mit rechts auf «Start» und wählen Sie «Datenträgerverwaltung»
1.) Klicken Sie mit rechts auf den gewünschten Wechseldatenträger und wählen   Sie «Eigenschaften» aus
2.) Klicken Sie auf «Hardware»
3.) Wählen Sie «Eigenschaften»
4.) Unter «Richtlinie» können Sie die gewünschte Einstellung anpassen.
5.) Bestätigen Sie mit «OK» und beenden die «Datenträgerverwaltung»

Unser Tipp: So oder so sollten Sie, wie bisher, USB-Sticks vor dem Entfernen über das Symbol in der Taskleiste «Hardware sicher entfernen» trennen.


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POP3 oder IMAP

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Wenn Sie eine E-Mail erhalten, wird diese zuerst an Ihren Server geschickt und dort für Sie bereitgestellt. Doch wie gelangt die Nachricht dann zu Ihnen?

Es gibt zwei gängige Varianten, POP3 oder IMAP, welches sogenannte Verbindungsprotokolle sind.
Wie unterscheiden sich die beiden Protokolle?

1. POP3
POP3 was so viel wie «Post Office Protokoll Version 3» heisst, ist das Ältere der beiden Protokolle. Es holt die E-Mails vom Server ab und speichert diese in Ihrem E-Mail-Programm ab. Wird nichts anderes vereinbart, werden die E-Mails nach der Abholung auf dem Server gelöscht.

2. IMAP
IMAP ist das Neuere, moderner Protokoll und heisst so viel wie «Internet Message Access Protokoll». Es holt die E-Mails ebenfalls beim Server ab, lädt diese in Ihr E-Mail-Programm und hinterlässt, anders als bei POP3, eine Kopie der Nachricht auf dem Server. Bei jeder neuen Verbindung mit dem Server werden neue E-Mails und der Status der bereits gelesenen E-Mails synchronisiert. Wird eine E-Mail z.B. als gelesen markiert, ist dieser Zustand auf dem Server gespeichert und wird auf allen Geräten gleich angezeigt. Die E-Mails belegen auf Ihrem Server, so den Ihnen zur Verfügung stehenden Speicherplatz.
 


Welches Protokoll ist nun das Richtige für mich?

Das kommt ganz auf Ihre Gewohnheiten an. POP3 eignet sich eher, wenn nur eine Person vom selben Computer die E-Mails abruft. IMAP ist dann praktisch, wenn dieselben E-Mails von mehreren Personen oder von mehreren Geräten (z.B von unterwegs via Smartphone, Tablet etc.) abgerufen werden.
 


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5G Technologie – was Sie wissen müssen

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5G ist vereinfacht gesagt, die nächste Generation des mobilen Internets und somit Nachfolger der momentan schnellsten 4G Technologie. 5G soll 4G sowohl in Sachen Geschwindigkeit als auch Unterbruchsicherheit überholen. Auch bei einer schlechteren Antennenabdeckung soll die Übertragung innert Sekunden, ruckelfreie Inhalte wiedergeben. Bei einer theoretischen Geschwindigkeit von 10000 Mbit/s im Gegensatz zu 100 Mbit/s bei 4G, kann man die Schnelligkeit nur erahnen.

Was also ist der Vorteil dieser neuen, schnelleren Übertragung? Da die mobile Datennutzung in der Schweiz jedes Jahr massiv steigt, stossen die Kapazitäten der Mobilfunkantennen an ihre Grenzen. Es braucht also mehr Bandbreite und Infrastruktur. Momentan gibt es bereits in verschiedenen Städten Testantennen, vor allem von Swisscom und Sunrise. Im laufe dieses Jahres, wollen sie in mehreren schweizer Städten den 5G Betrieb aufnehmen. Ob dies so gelingen wird, ist allerdings fraglich. Der Bau von Mobilfunkanalagen ist jeweils mit grossem administrativem Aufwand verbunden. Dies einerseits wegen Einsprachen, andererseits wegen der strengen Gesetze bezüglich Strahlengrenzwerte. Auch geeignete Mobilgeräte sind momentan noch nicht wirklich erhältlich, sollten aber ebenfalls im laufe des Jahres erscheinen, z.B. von Samsung.

Wie bereits oben erwähnt, sind die Strahlengrenzwerte immer wieder ein Thema. Aktuell ist unklar, ob Mobilfunkstrahlen einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Bei Tierversuchen wurde ein solcher festgestellt, allerdings mit einer sehr viel höheren Strahlenintensität als es bei 5G der Fall sein wird. Auch scheinen die Frequenzen bei 5G höher zu sein, welche gemäss Experten einen geringeren Einfluss auf den Körper haben sollten.

Wie sich diese ganze Technologie auswirken wird, werden wir erst herausfinden, wenn es soweit ist. Bis dahin ranken sich viele Theorien und Mythen um dieses Thema. 10 Verschwörungen und ihre Widerlegungen können sie bei netzwoche.ch nachlesen.


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Printscreen-Kniff Erweiterung

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Wie versprochen hier endlich die weiteren Specials zu diesem super Trick. (Printscreen-Kniff hier nochmal lesen)

Beachten Sie aber die erweiterten Funktionen, welche wir Ihnen hier vorstellen, funktionieren nur ab der Windows 10 Version 1809. Sollte es bei Ihnen nach unserer Anleitung nicht klappen, müssen Sie Ihr System zuerst updaten oder Sie laden die entsprechende App aus dem Google Store herunter.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, erscheint nun mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s» der ergraute Bildschirm. Noch einfacher geht es mit der Druckentaste «Print Sc». Gehen Sie wie folgt vor um diese Taste zu aktivieren:

- Öffnen Sie die Windows Einstellungen via Zahnrad Symbol
- Klicken Sie auf «Erleichterte Bedienung»
- Scrollen Sie links nach unten und wählen Sie «Tastatur»
- Setzten Sie «Bildschirmverknüpfung drucken / Verwenden Sie die PrtSn-Taste um den Bildschirmausschnitt zu öffnen» auf ein.

Nun erscheint, egal ob mit der Variante «Windows + Shift + s» oder «Print Sc», oben in der Mitte ein Menü mit vier Symbolen.

  
Das erste Symbol steht für den Bildschirmausschnitt in rechteckiger Form.

  
Das Zweite von links steht für den Bildschirmausschnitt in runder Form.

 
Das dritte Symbol steht für die Kopie des ganzen Bildschirmes.

 
Schliesst die Anwendung wieder.

Der jeweilige Ausschnitt wird in der Zwischenablage gespeichert und kann via «Ctrl v» in einem beliebigen Dokument eingefügt werden.

Maximaler Flexibilität beim Arbeiten steht also nichts mehr im Weg.
 


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Die manuelle Datensicherung

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Die manuelle Datensicherung ist neben der elektronischen, die zweite Variante um Ihre Daten vor Diebstahl und Verlust zu sichern. Infos über die elektronische online Datensicherung finden Sie hier.

Die verschiedenen Varianten, Vor- und Nachteile dieser Art der Sicherung erklären wir Ihnen auf den folgenden Zeilen.

Wie sichere ich meine Daten?

Manuell
Die Daten müssen manuell, also von Hand auf ein externes Speichermedium gesichert werden. Als Medium bietet sich, je nach Datenmenge, am besten eine externe Festplatte oder ein Memory Stick an. Der Vorteil der manuellen Sicherung ist, dass die Sicherung nicht gehackt werden kann (da nicht mit dem Internet verbunden). Das Medium kann an einem sicheren Ort aufbewahrt werden und der Erfolg der Sicherung kann gleich selber überprüft werden. Was uns auch gleich zum Nachteil führt -> Sie müssen regelmässig daran denken, das Medium anzuschliessen und die Sicherung durchzuführen. Wird das einmal vergessen, fehlt eine Sicherung in der Historie.

Diese Variante eignet sich eher für kleinere Datenmengen.

WD Externe Festplatte Elements Portable 1 TB Seagate Externe Festplatte Backup Plus Slim 2 TB Toshiba Externe Festplatte Canvio Advance 3 TB


Mit einem automatischen Programm
Es gibt auch verschiedene automatische Programme, welche ihnen das regelmässige Sichern übernehmen. Dazu muss zuerst ein geeignetes Programm auf dem PC installiert werden. Danach suchen Sie die zu sichernden Dateien aus und bestimmen, wann und wie oft gesichert werden soll. Dazu muss die Festplatte dauerhaft am PC angeschlossen bleiben. Aber auch hier kann man sich nicht zurücklehnen, sondern muss die Sicherung regelmässig auf Fehler untersuchen. Auch sollte ein Konzept, also was wie lange aufbewahrt bleiben soll erstellt werden, denn auch die grösste Festplatte ist irgendwann voll.

Diese Variante empfiehlt sich eher für grössere Datenmengen.

Was soll gesichert werden?
Hier muss entschieden werden was gesichert werden soll. Am besten überlegt man sich hier, was bei einem Verlust besonders tragisch wäre und sichert dann genau diese Daten. Es gibt auch die Möglichkeit einer kompletten Systemsicherung, welche die gesamte Festplatte, inklusive Betriebssystem sichert. Diese Möglichkeit ist die einzige, welche Sie bei einem Festplatten defekt komplett schützt.

Wie oft sichere ich meine Daten?
Das kommt auf die Wichtigkeit und Relevanz der zu sichernden Daten an. Bei sensiblen Daten empfiehlt sich natürlich eine tägliche, vielleicht auch doppelte Sicherung. Möchte man nur seine Erinnerungsfotos sichern, reicht die Sicherung jeweils nach dem ändern der Dateien.

Warum soll ich meine Daten sichern?
Da gibt es verschiedene gute Gründe. Einerseits sind Sie so abgesichert, falls ihr PC einmal unerwartet den Geist aufgibt und andererseits bedeutet dies auch einen Schutz gegen Kriminelle. Wie schnell ist doch ein Virus eingefangen, der ihre ganze Festplatte verschlüsselt hat. Ein vollständiges Backup kann in diesem Fall zurückgeladen werden und alle Daten sind wiederhergestellt. Fehlt eine solche Sicherung, kann je nach dem ein immenser Datenverlust die Folge sein. Auch als Entlastung für ihren PC fungiert die Sicherung gerne, wenn grosse Datenmengen vom PC entfernt werden und auf der Festplatte gesichert werden. Ihr PC erhält so wieder mehr Platz und stösst nicht so schnell an seine Speicherkapazitätsgrenzen.

Wir beraten Sie gerne und erstellen gemeinsam ein sicheres Backup-Konzept.

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

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Darf es etwas anderes als Standard sein?

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Standardmässig erscheint bei Windows 10 der Hintergrund in weiss. Wer es aber lieber dunkler möchte, kann die Einstellung auf schwarz resp. dunkel ändern.

Und so geht`s:

1. Öffnen sie via das Startmenü die Einstellungen (Zahnradsymbol)
2. Klicken Sie auf «Personalisieren» und wählen links im Menü «Farben» aus
3. Scrollen Sie etwas nach unten und wählen bei «Standard-App-Modus»         «Dunkel»   aus.
 

Nun erscheint der Hintergrund dunkel. Zum Ändern einfach wieder auf «Hell» klicken.

Dunkle Variante der Windows Einstellungen.

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Printscreen-Kniff

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Wir haben bereits hier schon über das beliebte Snipping Tool berichtet. Nun gibt es bei Microsoft unter Windows 10 eine neue, praktische Printscreen Anwendung.

Mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s»,

ergraut der ganze Bildschirm. Nun kann mit dem Mauszeiger der gewünschte Ausschnitt selektiert werden, welcher direkt in die Zwischenablage gespeichert wird. Mit der Tastenkombination «Ctrl + v» kann der Ausschnitt nun direkt in ein Dokument, E-Mail etc. eingefügt werden.

Unter Windows 10 Version 1809 gibt es noch weitere Specials zu diesem Trick.
Dazu mehr im Februar Newsletter.

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Das Schloss-Symbol im Browser

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Das Schloss-Symbol ist das Zeichen für ein elektronisches Sicherheitszertifikat. Ganz generell dienen diese Zertifikate dazu, die Echtheit einer Webseite oder Person festzustellen. Der mit dem Zertifikat verknüpfte öffentliche Schlüssel dient zudem zur verschlüsselten Datenübertragung.
Kommunizieren Sie ohne Schloss via Webbrowser mit einer Webseite, kommt das «HyperText Transfer Protokol» kurz http zum Einsatz. Der Nachteil: jeder, der sich im gleichen Netzwerk befindet kann mit simplen Mitteln ihre Aktivitäten mitschneiden. Dies ist auf Seiten mit nicht relevanten Informationen kein Problem. Doch geht es um private Passwörter, Daten, Adressen oder Bankverbindungen kann es schnell heikel werden. Das Protokoll muss also sicherer werden und wurde deshalb erweitert zum «HyperText Transfer Protocol Secure» kurz https, welches mit dem Schloss symbolisiert wird. Es handelt sich hier um eine Transportverschlüsselung, kurz TLS. Der ganze Authentifizierungsprozess findet in sekundenschnelle im Hintergrund statt und ist für den Anwender kaum bemerkbar.



Doch wie funktioniert diese Sicherheitsabfrage genau?

Als Beispiel: Sie rufen unsere Webseite sci.ch auf welche auf einem Webserver liegt. Der Browser meldet sich also beim Webserver und möchte diese Seite gerne anzeigen. Der Webserver übermittelt unser gültiges Sicherheitszertifikat dem Browser, welcher dieses überprüft. Enthalten ist der öffentliche Schlüssel unseres Webauftrittes, welcher bestätigt, dass es sich hier wirklich um sci.ch handelt. Ist diese Prüfung erfolgreich, wird ein Sitzungsschlüssel erstellt, welcher identisch von beiden Seiten (Browser & Webserver) die Sitzung verschlüsselt. Die Sitzung ist nun sicher und allfällige Mitschneider bekommen nur einen Zahlen- oder Buchstabensalat angezeigt.
Sollte das Zertifikat nicht gültig sein, erscheint das Schloss Symbol durchgestrichen und je nachdem erscheint eine Warnmeldung. Mit einigen Klicks lassen sich auch solche Seiten anzeigen. Seien Sie aber auf der Hut, wenn es um den Austausch sensibler Daten gehen sollte.

Möchten Sie mehr über dieses Thema erfahren? Oder wollen Sie ihre Webseite auf eine neues Sicherheitslevel bringen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren uns!

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Hat der klassische PC ausgedient?

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Der klassische Computer wird je länger je mehr durch Notebooks, Tablets und Smartphones verdrängt. Nur mit diesen Geräten können wir anscheinend mit der laufenden Digitalisierung mithalten. Stimmt das wirklich?

Die E-Mails werden laufend auch von unterwegs mit dem Smartphone gecheckt und beantwortet. News werden häufig mit dem Tablet im Wohnzimmer gelesen. Jederzeit sind wir online und längst ist dies im Alltag integriert.
Vor allem bei den jüngeren Menschen ist der Umgang mit den mobilen Geräten zur täglichen Gewohnheit geworden, sie sind dauernde Begleiter geworden. Der Umgang kann für sie, je nach Lebenssituation, daher nicht einfach nur noch stationär in einem Büro stattfinden. Die ständige Erreichbarkeit und Mobilität ist jedoch nicht für jedermann geeignet.

Der klassische PC ist im Büro oder Home-Office aufgestellt, er hat dort seinen festen Platz. Man muss ihn aufsuchen um mit der Welt online zu kommunizieren, sich also bewusst Zeit nehmen und die Arbeit im Tagesablauf fix einplanen. Der fixe Desktop PC besticht hier vor allem noch durch den grossen Bildschirm, wobei mittels einer Dockingstation an jedem Notebook auch ein grosser Bildschirm angeschlossen werden kann. Weitere, nicht auf den ersten Blick ersichtliche Vorteile sind aber vor allem auch die Ruhe welche meist an einem Arbeitsplatz herrscht, welche die Konzentration und Leistungsfähigkeit enorm steigern kann. Auch auf der gesundheitlichen Ebene punktet ein optimal eingerichteter fixer Arbeitsplatz. Lassen sich so doch Verspannungen in Schultern, Nacken etc. vermindern oder auch Handgelenks Probleme mittels ergonomischer Eingabegeräte minimieren. In der Regel kann der Klassiker auch noch über den Preis punkten. Der Preis für ein Gerät verhält sich bis zu einem gewissen Masse umgekehrt proportional, das heisst: je kleiner desto teurer.

Im Endeffekt kommt es also immer auf die Lebens- und Arbeitssituation an und natürlich auch auf das persönliche Befinden. Es ist nicht für alle einfach, sich in dieser extrem schnelllebigen Welt zurecht zu finden.
Der stationäre klassische PC hat also durchaus noch seine Berechtigung.

Wir beraten Sie gerne – ob klassischer PC oder mobile Geräte.

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