Tag Archives: Windows 10

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WhatsApp für den PC

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WhatsApp kann auch auf dem PC oder Notebook genutzt werden - sogar mit einigen Vorteilen.

Für viele Leute ist das Lesen und Schreiben auf den kleinen Smartphone Bildschirmen nicht ganz einfach. WhatsApp auf dem PC oder Notebook kann da einiges vereinfachen. Alleine die Übersicht resp. Grösse der Bildschirme hilft die Nachrichten viel besser lesen zu können. Auch das Tippen auf einer richtigen Tastatur geht meist wesentlich schneller und einfacher, vertippen sich doch die Meisten regelmässig auf ihren Smartphones.

Wie kriege ich WhatsApp auf meinen PC, Tablet oder Notebook?

Rufen Sie an Ihrem Gerät einfach die Webseite web.whatsapp.com auf und öffnen Ihre App auf dem Smartphone. Ob Sie dabei ein Android-Gerät, Windows Phone oder iPhone nutzen, spielt keine Rolle. Die Webseite erklärt Ihnen einfach Schritt für Schritt wie Sie die App auf Ihr Gerät bekommen.

Folgende Browser werden von WhatsApp unterstützt:

• Firefox
• Google Chrome
• Microsoft Edge
• Safari
• Opera

Wir empfehlen die App mit Firefox zu nutzen.

Nach der Anmeldung öffnet sich nun im Browser-Fenster Ihre WhatsApp-Ansicht mit Ihren Kontakten und Chat-Fenstern. Sogar Ihr Chatverlauf sollte vorhanden sein und Sie können wie in der App Textnachrichten, Bilder, Emojis oder auch Sprachnachrichten verschicken. Über die drei Punkte in der oberen Leiste links können Sie sich abmelden. Ihre App zeigt Ihnen auf einem neuen Screen an, dass gerade eine WhatsApp-Sitzung auf einem anderen Gerät läuft. Sie können sich auch dort abmelden und die Sitzung beenden.
Beachten Sie aber, dass Ihr WhatsApp-Chat weiterhin über die Internetverbindung Ihres Smartphones läuft. Auch Akku schonend sind WhatsApp Chats am Computer auf keinen Fall. Bedenken Sie dies, bevor Sie lange Chats am PC eröffnen.

Alternativ gibt es WhatsApp auch als Download direkt auf Ihren PC.
Unter Windows 10 können Sie hier die Desktop Anwendung direkt auf Ihr Gerät herunterladen. Dieser Dienst funktioniert ähnlich wie die WhatsApp Browserversion, welche oben beschrieben wurde, aber eben ohne Browser. Ein anderer Vorteil ist, dass Sie die Desktop Anwendung in den Autostart packen, um bei jedem Windows-Start sofort einen Chat starten zu können. Auch sehen Sie über das Notification-Center direkt, wenn Sie Nachrichten erhalten und in der Taskleiste werden nicht gelesene Nachrichten mit den typischen Symbolen angezeigt.

Den dazugehörigen Download finden Sie hier. Die Vorgehensweise wird Ihnen wie bei der anderen Variante Stück für Stück erklärt.

Unsere Empfehlung:

Beide Varianten funktionieren gut. Einen kleinen Vorteil sehen wir sicherlich bei der Desktop Variante. Ohne Browser lässt es sich einfach sicherer Arbeiten und die Verknüpfung mit dem Notification-Center macht das Arbeiten nochmals etwas angenehmer.
 


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USB-Stick ohne «sicheres Auswerfen» entfernen

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Die Meldung verbreitete sich schnell – endlich kann der USB-Stick ohne die zusätzliche «Auswerfen» Funktion entfernt werden.
Doch was steckt dahinter? Was hat sich geändert?

Geändert hat sich eigentlich nur die Einstellung in Windows 10. Diese wurde nämlich von «Bessere Leistung» auf «Schnelles Entfernen» geändert. Beide Optionen gab es auch schon vorher, nur war eben die Grundeinstellung genau anders herum.

Bisher «Bessere Leistung»
Hier wird der Schreibcache in Windows aktiviert, welcher den Schreibprozess beschleunigt. Das angeschlossene Speichermedium sollte (wie bisher) nur über «Auswerfen» entfernt werden.

Neu «Schnelles Entfernen»
Diese Option gibt es ab Windows 10 1809 und wird, wie schon erwähnt, als neue Default Einstellung gehandelt. Da kein Schreibcache aktiviert ist, kann das Speichermedium einfach so herausgezogen werden, ohne extra "Auswerfen" auszuwählen. Allerdings geht dies auf Kosten von «Bessere Leistung», was bedeutet, dass der ganze Schreibprozess länger dauert. Gerade bei grossen Datenmengen kann dies ein Nachteil sein.

Sie wollen sich nicht mit der Default Einstellung zufriedengeben? Dann können Sie die Einstellungen wie folgt wieder auf «Bessere Leistung» anpassen. Aber Achtung, die Einstellung muss für jedes Speichermedium wieder neu angepasst werden.
Einstellungen ändern:

Verbinden Sie ihr externes Speichermedium mit ihrem Computer
Klicken Sie mit rechts auf «Start» und wählen Sie «Datenträgerverwaltung»
1.) Klicken Sie mit rechts auf den gewünschten Wechseldatenträger und wählen   Sie «Eigenschaften» aus
2.) Klicken Sie auf «Hardware»
3.) Wählen Sie «Eigenschaften»
4.) Unter «Richtlinie» können Sie die gewünschte Einstellung anpassen.
5.) Bestätigen Sie mit «OK» und beenden die «Datenträgerverwaltung»

Unser Tipp: So oder so sollten Sie, wie bisher, USB-Sticks vor dem Entfernen über das Symbol in der Taskleiste «Hardware sicher entfernen» trennen.


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Printscreen-Kniff Erweiterung

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Wie versprochen hier endlich die weiteren Specials zu diesem super Trick. (Printscreen-Kniff hier nochmal lesen)

Beachten Sie aber die erweiterten Funktionen, welche wir Ihnen hier vorstellen, funktionieren nur ab der Windows 10 Version 1809. Sollte es bei Ihnen nach unserer Anleitung nicht klappen, müssen Sie Ihr System zuerst updaten oder Sie laden die entsprechende App aus dem Google Store herunter.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, erscheint nun mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s» der ergraute Bildschirm. Noch einfacher geht es mit der Druckentaste «Print Sc». Gehen Sie wie folgt vor um diese Taste zu aktivieren:

- Öffnen Sie die Windows Einstellungen via Zahnrad Symbol
- Klicken Sie auf «Erleichterte Bedienung»
- Scrollen Sie links nach unten und wählen Sie «Tastatur»
- Setzten Sie «Bildschirmverknüpfung drucken / Verwenden Sie die PrtSn-Taste um den Bildschirmausschnitt zu öffnen» auf ein.

Nun erscheint, egal ob mit der Variante «Windows + Shift + s» oder «Print Sc», oben in der Mitte ein Menü mit vier Symbolen.

  
Das erste Symbol steht für den Bildschirmausschnitt in rechteckiger Form.

  
Das Zweite von links steht für den Bildschirmausschnitt in runder Form.

 
Das dritte Symbol steht für die Kopie des ganzen Bildschirmes.

 
Schliesst die Anwendung wieder.

Der jeweilige Ausschnitt wird in der Zwischenablage gespeichert und kann via «Ctrl v» in einem beliebigen Dokument eingefügt werden.

Maximaler Flexibilität beim Arbeiten steht also nichts mehr im Weg.
 


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Darf es etwas anderes als Standard sein?

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Standardmässig erscheint bei Windows 10 der Hintergrund in weiss. Wer es aber lieber dunkler möchte, kann die Einstellung auf schwarz resp. dunkel ändern.

Und so geht`s:

1. Öffnen sie via das Startmenü die Einstellungen (Zahnradsymbol)
2. Klicken Sie auf «Personalisieren» und wählen links im Menü «Farben» aus
3. Scrollen Sie etwas nach unten und wählen bei «Standard-App-Modus»         «Dunkel»   aus.
 

Nun erscheint der Hintergrund dunkel. Zum Ändern einfach wieder auf «Hell» klicken.

Dunkle Variante der Windows Einstellungen.

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Printscreen-Kniff

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Wir haben bereits hier schon über das beliebte Snipping Tool berichtet. Nun gibt es bei Microsoft unter Windows 10 eine neue, praktische Printscreen Anwendung.

Mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s»,

ergraut der ganze Bildschirm. Nun kann mit dem Mauszeiger der gewünschte Ausschnitt selektiert werden, welcher direkt in die Zwischenablage gespeichert wird. Mit der Tastenkombination «Ctrl + v» kann der Ausschnitt nun direkt in ein Dokument, E-Mail etc. eingefügt werden.

Unter Windows 10 Version 1809 gibt es noch weitere Specials zu diesem Trick.
Dazu mehr im Februar Newsletter.

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Windows 10 Updates deaktivieren

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Microsoft bringt laufend neue, sogenannte Creators Update für Windows 10. Die neuste Version, 1803 wird diese Tage, Schritt für Schritt, an alle Nutzer verteilt und automatisch installiert.

Sie sehen keinen Grund auf die neuste Version zu wechseln? Oder möchten einfach gerne den Zeitpunkt selber bestimmen und diesen noch etwas hinaus zögern?
Kein Problem, mit den folgenden, einfachen Schritten lässt sich der Windows 10 Update Assistent deaktivieren.

Doch ACHTUNG!! Nicht aktuelle Betriebssysteme bringen ein hohes Sicherheitsrisiko mit sich. Wenn Sie die Update-Fuktion deaktivieren, muss Ihnen dies bewusst sein, dass Ihr System so schnell veraltet und nicht mehr den aktuellen Standards entspricht.
Es empfiehlt sich daher, die anstehenden Updates regelmässig (z.b alle 4-6 Wochen) manuell einzuspielen. So verpassen Sie den Anschluss an neue Versionen nicht und halten das Sicherheitsrisiko geringer.

Anleitung zum deaktivieren des Micrcosoft Update Assistenten:

Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Windows] und [R], sodass sich das Fenster "Ausführen" öffnet.

Geben Sie  "services.msc" ein und klicken Sie "OK". Nun öffnet sich eine Liste aller Dienste.

Scrollen Sie durch die Liste, bis zum Eintrag "Windows Update".

Klicken Sie  mit der rechten Maustaste an und wählen Sie "Eigenschaften" aus.

Ändern Sie hier den "Starttyp" von Manuell auf "Deaktiviert". Bestätigen Sie die Änderung mit "OK".


Achtung: Auch wichtige Updates werden nicht mehr geladen. Möchten Sie Windows Update wieder nutzen, machen Sie die Änderung einfach wieder rückgängig.




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Individualität ist Trumpf

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Passen Sie das Windows 10 Startmenü nach Ihren Wünschen an:

Unnötige Kacheln im Startmenü entfernen
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu entfernende Kachel und wählen `Von "Start" lösen` aus. Die Kachel verschwindet, ist aber nicht gelöscht.

Grösse der Kacheln anpassen
Klicken Sie mit rechts auf die entsprechende Kachel, wählen Sie `Grösse ändern` aus. Sie können zwischen verschiedenen Grössen auswählen.

Kacheln in Gruppen anordnen
Um eine gute Übersicht zu erhalten, gibt es auch die Möglichkeit die Kacheln in Gruppen anzuordnen und zu beschriften. Klicken Sie im Menü oben rechts auf die zwei horizontalen Striche, es erscheint ein Textfeld für den Namen der Gruppe. Dies läst sich beliebig in jedem Abstand zwischen den Kacheln wiederholen.



Grösse von Startmenü anpassen
Gehen Sie mit dem Mauszeiger in die rechte, obere Ecke. Nun erscheint der Doppelpfeil, diagonal oder horizontal. Mit einem Klick halten Sie den Pfeil fest und können so nach belieben die Grösse des Startmüs anpassen.

Farbe im Startmenü ändern
Klicken Sie auf das Windows Symbol, danach aufs Zahnrad und dann auf Personalisierung. Wählen Sie links "Farben". Nun können Sie die Farbe selber auswählen oder automatisch anpassen lassen. Wo die Farbe angezeigt wird, sowie Transparenteffekte lassen sich ebenfalls auswählen.

 


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Emojis im Windows 10

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Um die Emojis zu nutzen, wird die virtuelle Tastatur benötigt.
Klicken Sie mit rechts in die Taskleiste und wählen Sie
"Bildschirmtastatur anzeigen".
Nun erscheit rechts im Infobereich der Taskleiste das Tastatur Symbol.
Mit einem Klick lässt sich die Tastatur mit den unzähligen
Emojis und Symbolen anzeigen.

😀🎉💻😉⌨😊🖨
 


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Alternativen zum Windows Media Player

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Microsoft entfernt mit dem Fall Creators Update, welches ab dem 17. Oktober 2017 verteilt wird, den Windows Media Player aus dem Betriebssystem. Wer das Update installiert, findet danach einen leeren Ordner vor. Alle Kontextmenüs des Players verschwinden ebenfalls.

Wahrscheinlich handelt es sich hier auch nicht um ein «versehen», schaut man sich den doch recht eindeutigen Namen des Updates an "FeatureOnDemandWindowsMediaPlayer".
Microsoft hat sich allerding noch nicht dazu geäußert.

Alternativen?

Ganz Verschwindet der Media Player dann doch nicht. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird Microsoft den Player künftig als optionalen Download anbieten. Wer also nicht auf den Windows Media Player verzichten möchte, kann diesen dann in den Einstellungen unter "Apps & Features" installieren.

Als sehr gute Alternative empfehlen wir Ihnen:

VLC Player (Download)

iTunes (Download)


Schon lange ist der VLC Player Konkurrenz zum Media Player und eine der beliebtesten Multimedia-Software, da diese nicht nur für Audio-, sondern auch Videodateien geeignet ist. iTunes empfiehlt sich nur für Audiodateien.


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Windows-Versionen Übersicht

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Windows XP

Am 8. April 2014 wurde der Support für Windows XP nach zwölf Jahren eingestellt. In Zukunft werden weder Sicherheitsupdates noch technischer Support für das Windows XP-Betriebssystem bereitgestellt.
Wer noch immer XP verwendet, sollte sich so schnell wie möglich ein neues Betriebssystem zulegen.

Windows Vista

Am 11. April 2017 hat Microsoft zum letzten Mal Sicherheits-Updates für Windows Vista veröffentlicht. Alle nach diesem Termin gefundenen Lücken bleiben ungefixt. Vista an sich läuft zwar weiter, sollte aber besser nicht mehr mit dem Internet verbunden werden.

Windows 7, Windows 8 und 8.1

Auch der Support für die Vista-Nachfolger Windows 7 und 8/8.1 ist begrenzt. Der für Windows 7 endet am 14. Januar 2020, der für Windows 8.1 am 10. Januar 2023.

Windows 10 läuft stabil und macht in der aktuellen 1703 Version einen sehr aufgeräumten Eindruck.

Kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gerne rund um Windows 10.