Tag Archives: Notebook

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Touchpad – fast so gut wie eine Maus oder besser?

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Ein Notebook Touchpad kann mehr als nur mit einem Finger per Klick bedient zu werden. Mit Fingergesten kann gescrollt, gezoomt und die Fenster gewechselt werden.

Bevor Sie die Funktionen ausprobieren, sollten Sie erst Ihre Windows 10 Einstellungen überprüfen. Manche Funktionen können dort eingeschränkt werden. Gehen Sie dazu auf Start/Einstellungen/Geräte/Touchpad und wählen Sie die nötigen Einstellungen aus.

Mit zwei Fingern

Scrollen
Eine der besten Funktionen: Legen Sie zwei Finger auf das Touchpad und ziehen Sie diese nach oben oder unten, je nachdem in welche Richtung Sie scrollen möchten.

Zoomen
Legen Sie zwei Finger auf das Touchpad und ziehen diese diagonal auseinander um zu vergrössern, zusammen um wieder zu verkleinern.

Rechtsklicken
Tippem Sie mit zwei Fingern auf das Touchpad um einen Rechtsklick auszulösen.
 

Mit drei Fingern

- Tippen Sie mit drei Fingern gleichzeitig auf das Touchpad und die Suchfunktion unten links erscheint.
- Legen Sie drei Finger auf das Touchpad und fahren Sie nach oben. Nun öffnet sich die Taskansicht von Windows mit allen aktiven Fenstern.
- Legen Sie drei Finger auf das Touchpad und fahren Sie nach unten. Falls Sie sich noch in der Taskansicht befinden, stellt sich die normale Arbeitsansicht wieder her, falls nicht gelangen Sie zum Desktop. Wiederholt man die Geste wieder nach oben, erscheint die Arbeitsansicht wieder.
- Wischen Sie mit drei Finger nach links oder rechts und wechseln Sie zwischen geöffneten Fenstern.
 


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Homeoffice – (Un-)sicherheit zu Hause

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Home Office ist aktueller denn je und wird es wahrscheinlich auch bleiben. Nachdem die Pandemie viele Firmen dazu genötigt hat, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, kommt nun die Zeit der Optimierung.

Folgende Punkte sollten Sie beachten:
- Ein aktueller Virenschutz sowie ein aktuelles Betriebssystem sind Pflicht
- Wenn möglich arbeiten Sie mit einem Firmengerät, nicht mit Ihrem Privatgerät

Beim Arbeiten mit Firmengerät:
- Installieren Sie keine privaten, arbeitsfremde Anwendungen auf dem Firmengerät
- Speichern Sie keine Fotos oder sonstige privaten Daten

Beim Arbeiten mit Privatgerät:
- Legen Sie einen zweiten Benutzer an, welchen Sie nur für geschäftliches nutzen
- Laden Sie keine sensiblen Geschäftsdaten auf Ihrem PC hoch, greifen Sie lieber auf geschützte online Dienste zurück
- Nutzen Sie am besten verschiedene Webbrowser und E-Mailprogramme
- Sperren Sie den Bildschirm so bald Sie sich vom PC entfernen. Unter Windows am einfachsten mit der Tastenkombination WINDOWS-L

Verschiedene Programme eignen sich für den Zugriff von Zuhause:

- Remot Desktop: Das Windows eigene Tool, vorausgesetzt es besteht im Geschäft ein Terminal-Server mit entsprechenden Lizenzen
- TeamViewer: TeamViewer-Host muss auf einem PC im Geschäft installiert sein und dieser PC muss eingeschalten sein
- AnyDesk: AnyDesk muss ebenfalls auf einem PC im Geschäft installiert sein und dieser PC muss eingeschalten sein

Wenden Sie sich dafür an Ihren Systemadministrator. Dieser hilft Ihnen das passende Programm zu finden und die nötigen Massnahmen einzuleiten.


Beim Arbeiten mit Remote Desktop/TeamViewer/AnyDesk
- Verwenden Sie ein komplexes Passwort und schützen Sie so den Zugriff auf geschäftliche Mails, Daten etc.
- Melden Sie sich nach jeder Sitzung korrekt ab
- Sperren Sie den Bildschirm so bald Sie sich vom PC entfernen. Unter Windows am einfachsten mit der Tastenkombination WINDOWS-L


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WhatsApp für den PC

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WhatsApp kann auch auf dem PC oder Notebook genutzt werden - sogar mit einigen Vorteilen.

Für viele Leute ist das Lesen und Schreiben auf den kleinen Smartphone Bildschirmen nicht ganz einfach. WhatsApp auf dem PC oder Notebook kann da einiges vereinfachen. Alleine die Übersicht resp. Grösse der Bildschirme hilft die Nachrichten viel besser lesen zu können. Auch das Tippen auf einer richtigen Tastatur geht meist wesentlich schneller und einfacher, vertippen sich doch die Meisten regelmässig auf ihren Smartphones.

Wie kriege ich WhatsApp auf meinen PC, Tablet oder Notebook?

Rufen Sie an Ihrem Gerät einfach die Webseite web.whatsapp.com auf und öffnen Ihre App auf dem Smartphone. Ob Sie dabei ein Android-Gerät, Windows Phone oder iPhone nutzen, spielt keine Rolle. Die Webseite erklärt Ihnen einfach Schritt für Schritt wie Sie die App auf Ihr Gerät bekommen.

Folgende Browser werden von WhatsApp unterstützt:

• Firefox
• Google Chrome
• Microsoft Edge
• Safari
• Opera

Wir empfehlen die App mit Firefox zu nutzen.

Nach der Anmeldung öffnet sich nun im Browser-Fenster Ihre WhatsApp-Ansicht mit Ihren Kontakten und Chat-Fenstern. Sogar Ihr Chatverlauf sollte vorhanden sein und Sie können wie in der App Textnachrichten, Bilder, Emojis oder auch Sprachnachrichten verschicken. Über die drei Punkte in der oberen Leiste links können Sie sich abmelden. Ihre App zeigt Ihnen auf einem neuen Screen an, dass gerade eine WhatsApp-Sitzung auf einem anderen Gerät läuft. Sie können sich auch dort abmelden und die Sitzung beenden.
Beachten Sie aber, dass Ihr WhatsApp-Chat weiterhin über die Internetverbindung Ihres Smartphones läuft. Auch Akku schonend sind WhatsApp Chats am Computer auf keinen Fall. Bedenken Sie dies, bevor Sie lange Chats am PC eröffnen.

Alternativ gibt es WhatsApp auch als Download direkt auf Ihren PC.
Unter Windows 10 können Sie hier die Desktop Anwendung direkt auf Ihr Gerät herunterladen. Dieser Dienst funktioniert ähnlich wie die WhatsApp Browserversion, welche oben beschrieben wurde, aber eben ohne Browser. Ein anderer Vorteil ist, dass Sie die Desktop Anwendung in den Autostart packen, um bei jedem Windows-Start sofort einen Chat starten zu können. Auch sehen Sie über das Notification-Center direkt, wenn Sie Nachrichten erhalten und in der Taskleiste werden nicht gelesene Nachrichten mit den typischen Symbolen angezeigt.

Den dazugehörigen Download finden Sie hier. Die Vorgehensweise wird Ihnen wie bei der anderen Variante Stück für Stück erklärt.

Unsere Empfehlung:

Beide Varianten funktionieren gut. Einen kleinen Vorteil sehen wir sicherlich bei der Desktop Variante. Ohne Browser lässt es sich einfach sicherer Arbeiten und die Verknüpfung mit dem Notification-Center macht das Arbeiten nochmals etwas angenehmer.
 


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Hat der klassische PC ausgedient?

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Der klassische Computer wird je länger je mehr durch Notebooks, Tablets und Smartphones verdrängt. Nur mit diesen Geräten können wir anscheinend mit der laufenden Digitalisierung mithalten. Stimmt das wirklich?

Die E-Mails werden laufend auch von unterwegs mit dem Smartphone gecheckt und beantwortet. News werden häufig mit dem Tablet im Wohnzimmer gelesen. Jederzeit sind wir online und längst ist dies im Alltag integriert.
Vor allem bei den jüngeren Menschen ist der Umgang mit den mobilen Geräten zur täglichen Gewohnheit geworden, sie sind dauernde Begleiter geworden. Der Umgang kann für sie, je nach Lebenssituation, daher nicht einfach nur noch stationär in einem Büro stattfinden. Die ständige Erreichbarkeit und Mobilität ist jedoch nicht für jedermann geeignet.

Der klassische PC ist im Büro oder Home-Office aufgestellt, er hat dort seinen festen Platz. Man muss ihn aufsuchen um mit der Welt online zu kommunizieren, sich also bewusst Zeit nehmen und die Arbeit im Tagesablauf fix einplanen. Der fixe Desktop PC besticht hier vor allem noch durch den grossen Bildschirm, wobei mittels einer Dockingstation an jedem Notebook auch ein grosser Bildschirm angeschlossen werden kann. Weitere, nicht auf den ersten Blick ersichtliche Vorteile sind aber vor allem auch die Ruhe welche meist an einem Arbeitsplatz herrscht, welche die Konzentration und Leistungsfähigkeit enorm steigern kann. Auch auf der gesundheitlichen Ebene punktet ein optimal eingerichteter fixer Arbeitsplatz. Lassen sich so doch Verspannungen in Schultern, Nacken etc. vermindern oder auch Handgelenks Probleme mittels ergonomischer Eingabegeräte minimieren. In der Regel kann der Klassiker auch noch über den Preis punkten. Der Preis für ein Gerät verhält sich bis zu einem gewissen Masse umgekehrt proportional, das heisst: je kleiner desto teurer.

Im Endeffekt kommt es also immer auf die Lebens- und Arbeitssituation an und natürlich auch auf das persönliche Befinden. Es ist nicht für alle einfach, sich in dieser extrem schnelllebigen Welt zurecht zu finden.
Der stationäre klassische PC hat also durchaus noch seine Berechtigung.

Wir beraten Sie gerne – ob klassischer PC oder mobile Geräte.

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Notebook, Ultrabook oder Convertible?

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Die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Notebook, Ultrabook und Convertible. Welches Gerät ist für Sie das Passende?

Notebook oder Laptop

Als Notebook oder Laptop wir ein kleiner, tragbarer Computer mit einem Bildschirm, der über der Tastatur eingeklappt wird bezeichnet . Meist sind diese Geräte größer, schwerer, aber auch sehr viel leistungsstärker als die anderen in diesem Vergleich. Die Grenzen zu den anderen Geräteklassen sind allerdings fließend. Die Bildschirmgrösse geht bis zu 17,3 Zoll, der Prozessor und die sonstige Ausstattung ähneln der eines guten Desktop PC sehr.

-> Wer also einen tragbaren Computer, mit der Leistung eines Desktop PC`s möchte, ist mit einem Notebook bestens bedient.


 


Ultrabook

Das Ultrabook ist eine eigene Bezeichnung von Intel, für besonders dünne und leichte Geräte mit hauseigenen, leistungsstarken Prozessoren. Um Ultrabook genannt zu werden, müssen die Geräte eine Reihe von Anforderungen erfüllen, wie z.B. eine Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden, eine maximale Dicke von 2cm und Tablet-ähnliche Eigenschaften wie ein schnelles Aufwachen aus dem Standby. Seit 2014 sind diese Anforderungen allerdings nicht mehr zwingend, der Standard ist aber trotzdem geblieben. Kostentechnisch sind diese Geräte eher im höheren Preissegment angesiedelt.

-> Ultaleicht, kompakt und eine super Leistung. Ein Allround-Talent.


Convertible

Convertible kommt von  „konvertieren“, also umwandeln. Dies sind also, so zusagen "2 in 1" Geräte, sprich Notebook und Tablet in einem. Je nach Modell lässt sich der Bildschirm umklappen oder ganz entfernen, so dass der Bildschirm als Tablet genuzt werden kann. Auch im "normalen Zustand" besteht die Bedienung durch Touchscreen. Momentan sind hier die einzigen Grenzen bei der Bildschirmgrösse gesetzt, welche meistens unter 14 Zoll liegt.

-> Für alle die das flexible Arbeiten lieben und sich auf ein Gerät beschränken wollen.