Author Archives: andy

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Newsletter 2019-04

Newsletter April 2019


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Firefox Themes

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Hübschen Sie ihren Firefox auf, mit Farben, Bildern und Mustern.

So einfach geht`s:
Klicken Sie hier und suchen Sie sich aus den verschiedenen Kategorien Ihr Lieblingsdesign aus.
Klicken Sie dann auf installieren und freuen sich über das neue Design.

Das gewählte Design gefällt schon nicht mehr? Kein Problem, klicken Sie einfach auf das Hamburger Menü oben rechts und wählen Add-ons. Dort können Sie Ihre Themes nach Lust und Laune verwalten.


 


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USB-Stick ohne «sicheres Auswerfen» entfernen

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Die Meldung verbreitete sich schnell – endlich kann der USB-Stick ohne die zusätzliche «Auswerfen» Funktion entfernt werden.
Doch was steckt dahinter? Was hat sich geändert?

Geändert hat sich eigentlich nur die Einstellung in Windows 10. Diese wurde nämlich von «Bessere Leistung» auf «Schnelles Entfernen» geändert. Beide Optionen gab es auch schon vorher, nur war eben die Grundeinstellung genau anders herum.

Bisher «Bessere Leistung»
Hier wird der Schreibcache in Windows aktiviert, welcher den Schreibprozess beschleunigt. Das angeschlossene Speichermedium sollte (wie bisher) nur über «Auswerfen» entfernt werden.

Neu «Schnelles Entfernen»
Diese Option gibt es ab Windows 10 1809 und wird, wie schon erwähnt, als neue Default Einstellung gehandelt. Da kein Schreibcache aktiviert ist, kann das Speichermedium einfach so herausgezogen werden, ohne extra "Auswerfen" auszuwählen. Allerdings geht dies auf Kosten von «Bessere Leistung», was bedeutet, dass der ganze Schreibprozess länger dauert. Gerade bei grossen Datenmengen kann dies ein Nachteil sein.

Sie wollen sich nicht mit der Default Einstellung zufriedengeben? Dann können Sie die Einstellungen wie folgt wieder auf «Bessere Leistung» anpassen. Aber Achtung, die Einstellung muss für jedes Speichermedium wieder neu angepasst werden.
Einstellungen ändern:

Verbinden Sie ihr externes Speichermedium mit ihrem Computer
Klicken Sie mit rechts auf «Start» und wählen Sie «Datenträgerverwaltung»
1.) Klicken Sie mit rechts auf den gewünschten Wechseldatenträger und wählen   Sie «Eigenschaften» aus
2.) Klicken Sie auf «Hardware»
3.) Wählen Sie «Eigenschaften»
4.) Unter «Richtlinie» können Sie die gewünschte Einstellung anpassen.
5.) Bestätigen Sie mit «OK» und beenden die «Datenträgerverwaltung»

Unser Tipp: So oder so sollten Sie, wie bisher, USB-Sticks vor dem Entfernen über das Symbol in der Taskleiste «Hardware sicher entfernen» trennen.


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POP3 oder IMAP

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Wenn Sie eine E-Mail erhalten, wird diese zuerst an Ihren Server geschickt und dort für Sie bereitgestellt. Doch wie gelangt die Nachricht dann zu Ihnen?

Es gibt zwei gängige Varianten, POP3 oder IMAP, welches sogenannte Verbindungsprotokolle sind.
Wie unterscheiden sich die beiden Protokolle?

1. POP3
POP3 was so viel wie «Post Office Protokoll Version 3» heisst, ist das Ältere der beiden Protokolle. Es holt die E-Mails vom Server ab und speichert diese in Ihrem E-Mail-Programm ab. Wird nichts anderes vereinbart, werden die E-Mails nach der Abholung auf dem Server gelöscht.

2. IMAP
IMAP ist das Neuere, moderner Protokoll und heisst so viel wie «Internet Message Access Protokoll». Es holt die E-Mails ebenfalls beim Server ab, lädt diese in Ihr E-Mail-Programm und hinterlässt, anders als bei POP3, eine Kopie der Nachricht auf dem Server. Bei jeder neuen Verbindung mit dem Server werden neue E-Mails und der Status der bereits gelesenen E-Mails synchronisiert. Wird eine E-Mail z.B. als gelesen markiert, ist dieser Zustand auf dem Server gespeichert und wird auf allen Geräten gleich angezeigt. Die E-Mails belegen auf Ihrem Server, so den Ihnen zur Verfügung stehenden Speicherplatz.
 


Welches Protokoll ist nun das Richtige für mich?

Das kommt ganz auf Ihre Gewohnheiten an. POP3 eignet sich eher, wenn nur eine Person vom selben Computer die E-Mails abruft. IMAP ist dann praktisch, wenn dieselben E-Mails von mehreren Personen oder von mehreren Geräten (z.B von unterwegs via Smartphone, Tablet etc.) abgerufen werden.
 


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5G Technologie – was Sie wissen müssen

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5G ist vereinfacht gesagt, die nächste Generation des mobilen Internets und somit Nachfolger der momentan schnellsten 4G Technologie. 5G soll 4G sowohl in Sachen Geschwindigkeit als auch Unterbruchsicherheit überholen. Auch bei einer schlechteren Antennenabdeckung soll die Übertragung innert Sekunden, ruckelfreie Inhalte wiedergeben. Bei einer theoretischen Geschwindigkeit von 10000 Mbit/s im Gegensatz zu 100 Mbit/s bei 4G, kann man die Schnelligkeit nur erahnen.

Was also ist der Vorteil dieser neuen, schnelleren Übertragung? Da die mobile Datennutzung in der Schweiz jedes Jahr massiv steigt, stossen die Kapazitäten der Mobilfunkantennen an ihre Grenzen. Es braucht also mehr Bandbreite und Infrastruktur. Momentan gibt es bereits in verschiedenen Städten Testantennen, vor allem von Swisscom und Sunrise. Im laufe dieses Jahres, wollen sie in mehreren schweizer Städten den 5G Betrieb aufnehmen. Ob dies so gelingen wird, ist allerdings fraglich. Der Bau von Mobilfunkanalagen ist jeweils mit grossem administrativem Aufwand verbunden. Dies einerseits wegen Einsprachen, andererseits wegen der strengen Gesetze bezüglich Strahlengrenzwerte. Auch geeignete Mobilgeräte sind momentan noch nicht wirklich erhältlich, sollten aber ebenfalls im laufe des Jahres erscheinen, z.B. von Samsung.

Wie bereits oben erwähnt, sind die Strahlengrenzwerte immer wieder ein Thema. Aktuell ist unklar, ob Mobilfunkstrahlen einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Bei Tierversuchen wurde ein solcher festgestellt, allerdings mit einer sehr viel höheren Strahlenintensität als es bei 5G der Fall sein wird. Auch scheinen die Frequenzen bei 5G höher zu sein, welche gemäss Experten einen geringeren Einfluss auf den Körper haben sollten.

Wie sich diese ganze Technologie auswirken wird, werden wir erst herausfinden, wenn es soweit ist. Bis dahin ranken sich viele Theorien und Mythen um dieses Thema. 10 Verschwörungen und ihre Widerlegungen können sie bei netzwoche.ch nachlesen.


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Newsletter 2019-03

Newsletter März 2019


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Newsletter 2019-02

Newsletter Februar 2019

Newsletter2019-02


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Printscreen-Kniff Erweiterung

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Wie versprochen hier endlich die weiteren Specials zu diesem super Trick. (Printscreen-Kniff hier nochmal lesen)

Beachten Sie aber die erweiterten Funktionen, welche wir Ihnen hier vorstellen, funktionieren nur ab der Windows 10 Version 1809. Sollte es bei Ihnen nach unserer Anleitung nicht klappen, müssen Sie Ihr System zuerst updaten oder Sie laden die entsprechende App aus dem Google Store herunter.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, erscheint nun mit der Tastenkombination «Windows + Shift + s» der ergraute Bildschirm. Noch einfacher geht es mit der Druckentaste «Print Sc». Gehen Sie wie folgt vor um diese Taste zu aktivieren:

- Öffnen Sie die Windows Einstellungen via Zahnrad Symbol
- Klicken Sie auf «Erleichterte Bedienung»
- Scrollen Sie links nach unten und wählen Sie «Tastatur»
- Setzten Sie «Bildschirmverknüpfung drucken / Verwenden Sie die PrtSn-Taste um den Bildschirmausschnitt zu öffnen» auf ein.

Nun erscheint, egal ob mit der Variante «Windows + Shift + s» oder «Print Sc», oben in der Mitte ein Menü mit vier Symbolen.

  
Das erste Symbol steht für den Bildschirmausschnitt in rechteckiger Form.

  
Das Zweite von links steht für den Bildschirmausschnitt in runder Form.

 
Das dritte Symbol steht für die Kopie des ganzen Bildschirmes.

 
Schliesst die Anwendung wieder.

Der jeweilige Ausschnitt wird in der Zwischenablage gespeichert und kann via «Ctrl v» in einem beliebigen Dokument eingefügt werden.

Maximaler Flexibilität beim Arbeiten steht also nichts mehr im Weg.
 


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Newsletter 2019-01

Newsletter Januar 2019


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Die manuelle Datensicherung

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Die manuelle Datensicherung ist neben der elektronischen, die zweite Variante um Ihre Daten vor Diebstahl und Verlust zu sichern. Infos über die elektronische online Datensicherung finden Sie hier.

Die verschiedenen Varianten, Vor- und Nachteile dieser Art der Sicherung erklären wir Ihnen auf den folgenden Zeilen.

Wie sichere ich meine Daten?

Manuell
Die Daten müssen manuell, also von Hand auf ein externes Speichermedium gesichert werden. Als Medium bietet sich, je nach Datenmenge, am besten eine externe Festplatte oder ein Memory Stick an. Der Vorteil der manuellen Sicherung ist, dass die Sicherung nicht gehackt werden kann (da nicht mit dem Internet verbunden). Das Medium kann an einem sicheren Ort aufbewahrt werden und der Erfolg der Sicherung kann gleich selber überprüft werden. Was uns auch gleich zum Nachteil führt -> Sie müssen regelmässig daran denken, das Medium anzuschliessen und die Sicherung durchzuführen. Wird das einmal vergessen, fehlt eine Sicherung in der Historie.

Diese Variante eignet sich eher für kleinere Datenmengen.

WD Externe Festplatte Elements Portable 1 TB Seagate Externe Festplatte Backup Plus Slim 2 TB Toshiba Externe Festplatte Canvio Advance 3 TB


Mit einem automatischen Programm
Es gibt auch verschiedene automatische Programme, welche ihnen das regelmässige Sichern übernehmen. Dazu muss zuerst ein geeignetes Programm auf dem PC installiert werden. Danach suchen Sie die zu sichernden Dateien aus und bestimmen, wann und wie oft gesichert werden soll. Dazu muss die Festplatte dauerhaft am PC angeschlossen bleiben. Aber auch hier kann man sich nicht zurücklehnen, sondern muss die Sicherung regelmässig auf Fehler untersuchen. Auch sollte ein Konzept, also was wie lange aufbewahrt bleiben soll erstellt werden, denn auch die grösste Festplatte ist irgendwann voll.

Diese Variante empfiehlt sich eher für grössere Datenmengen.

Was soll gesichert werden?
Hier muss entschieden werden was gesichert werden soll. Am besten überlegt man sich hier, was bei einem Verlust besonders tragisch wäre und sichert dann genau diese Daten. Es gibt auch die Möglichkeit einer kompletten Systemsicherung, welche die gesamte Festplatte, inklusive Betriebssystem sichert. Diese Möglichkeit ist die einzige, welche Sie bei einem Festplatten defekt komplett schützt.

Wie oft sichere ich meine Daten?
Das kommt auf die Wichtigkeit und Relevanz der zu sichernden Daten an. Bei sensiblen Daten empfiehlt sich natürlich eine tägliche, vielleicht auch doppelte Sicherung. Möchte man nur seine Erinnerungsfotos sichern, reicht die Sicherung jeweils nach dem ändern der Dateien.

Warum soll ich meine Daten sichern?
Da gibt es verschiedene gute Gründe. Einerseits sind Sie so abgesichert, falls ihr PC einmal unerwartet den Geist aufgibt und andererseits bedeutet dies auch einen Schutz gegen Kriminelle. Wie schnell ist doch ein Virus eingefangen, der ihre ganze Festplatte verschlüsselt hat. Ein vollständiges Backup kann in diesem Fall zurückgeladen werden und alle Daten sind wiederhergestellt. Fehlt eine solche Sicherung, kann je nach dem ein immenser Datenverlust die Folge sein. Auch als Entlastung für ihren PC fungiert die Sicherung gerne, wenn grosse Datenmengen vom PC entfernt werden und auf der Festplatte gesichert werden. Ihr PC erhält so wieder mehr Platz und stösst nicht so schnell an seine Speicherkapazitätsgrenzen.

Wir beraten Sie gerne und erstellen gemeinsam ein sicheres Backup-Konzept.

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns!

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